Bernhard: Alpenschutzkommissions-Kritik unausgewogen – Alpen sind Natur- und Wirtschaftsraum

München

Bernhard: Alpenschutzkommissions-Kritik unausgewogen – Alpen sind Natur- und Wirtschaftsraum

Als ‚unausgewogen‘ wies Umweltminister Otmar Bernhard die Argumentation der Alpenschutzkommission CIPRA zurück, Bayern würde Tourismus und Ski-WM den Vorzug vor Naturschutzbelangen geben. Bernhard: „Die Alpen sind Natur- und Kulturlandschaft, Lebens- und Wirtschaftsraum für 13 Millionen Alpenbewohner in 43 Regionen, wertvollstes Trinkwasserreservoir Europas und wichtiges Tourismusziel. Mit der 1995 in Kraft getretenen internationalen Alpenkonvention wollen die Alpenstaaten die bedeutendste Bergregion Europas schützen, aber auch nachhaltig entwickeln.“ Es gehe nicht darum, den Alpen eine Käseglocke über zu stülpen und sie für immer in ein Heimatmuseum zu verwandeln. Bayerns Ziel ist es, den langfristigen Schutz der natürlichen Ökosysteme und die nachhaltige Entwicklung der wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der ansässigen Bevölkerung zu vereinbaren. Die CIPRA-Kritik verkennt anscheinend ihr eigenes Programm: In der Alpenkonvention verpflichten sich die Vertragsparteien durch eine ganzheitliche Politik ja gerade dazu, ein umweltverträgliches Wirtschaften im Alpenraum zu gewährleisten. Im Übrigen sind 43 Prozent der bayerischen Alpen als Naturschutz-Tabuzone keiner weiteren Erschließung zugänglich.

Weitere Informationen: http://www.natur.bayern.de
© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – www.stmugv.bayern.de
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Als ‚unausgewogen‘ wies Umweltminister Otmar Bernhard die Argumentation der Alpenschutzkommission CIPRA zurück, Bayern würde Tourismus und Ski-WM den Vorzug vor Naturschutzbelangen geben. Bernhard: „Die Alpen sind Natur- und Kulturlandschaft, Lebens- und Wirtschaftsraum für 13 Millionen Alpenbewohner in 43 Regionen, wertvollstes Trinkwasserreservoir Europas und wichtiges Tourismusziel. Mit der 1995 in Kraft getretenen internationalen Alpenkonvention wollen die Alpenstaaten die bedeutendste Bergregion Europas schützen, aber auch nachhaltig entwickeln.“ Es gehe nicht darum, den Alpen eine Käseglocke über zu stülpen und sie für immer in ein Heimatmuseum zu verwandeln. Bayerns Ziel ist es, den langfristigen Schutz der natürlichen Ökosysteme und die nachhaltige Entwicklung der wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der ansässigen Bevölkerung zu vereinbaren. Die CIPRA-Kritik verkennt anscheinend ihr eigenes Programm: In der Alpenkonvention verpflichten sich die Vertragsparteien durch eine ganzheitliche Politik ja gerade dazu, ein umweltverträgliches Wirtschaften im Alpenraum zu gewährleisten. Im Übrigen sind 43 Prozent der bayerischen Alpen als Naturschutz-Tabuzone keiner weiteren Erschließung zugänglich.

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