Bernhard: Neubau in Temelin auch groteske Folge rot-grüner Ausstiegspolitik

München

Bernhard: Neubau in Temelin auch groteske Folge rot-grüner Ausstiegspolitik

Bayern fordert vom Bund größtmögliche Transparenz und frühzeitige Information

Die Kritik der Landtags-Grünen ist haltlos. Die Zuständigkeit für die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Kernenergie liegt beim Bundesumweltministerium. Unabhängig davon fordert Bayern vom Bund die rückhaltlose Klärung aller grenzüberschreitenden Auswirkungen und die Einhaltung westlicher Sicherheitsstandards, wie Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard heute betonte. Bernhard: „Die Pläne der tschechischen Energieunternehmen sind auch die groteske Folge rot-grüner Ausstiegspolitik. Sollte es beim Ausstieg in seiner jetzigen Form bleiben, verdienen unsere europäischen Nachbarn mit Deutschlands absehbarer Stromlücke gutes Geld. Gerade die von den Grünen gescholtene Laufzeitverlängerung der sicheren deutschen Kernkraftwerke würde verhindern, dass tschechischer Strom aus deutschen Steckdosen kommt.“ Der Schuss ging laut Bernhard nach hinten los; der rot-grüne Traum, dass vom deutschen Atomausstieg eine internationale Signalwirkung ausgehe, sei wie eine Seifenblase zerplatzt.

Weitere Informationen: http://www.reaktorsicherheit.bayern.de
© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – www.stmugv.bayern.de

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Bernhard: Neubau in Temelin auch groteske Folge rot-grüner Ausstiegspolitik

Bayern fordert vom Bund größtmögliche Transparenz und frühzeitige Information

Die Kritik der Landtags-Grünen ist haltlos. Die Zuständigkeit für die internationalen Beziehungen auf dem Gebiet der Kernenergie liegt beim Bundesumweltministerium. Unabhängig davon fordert Bayern vom Bund die rückhaltlose Klärung aller grenzüberschreitenden Auswirkungen und die Einhaltung westlicher Sicherheitsstandards, wie Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard heute betonte. Bernhard: „Die Pläne der tschechischen Energieunternehmen sind auch die groteske Folge rot-grüner Ausstiegspolitik. Sollte es beim Ausstieg in seiner jetzigen Form bleiben, verdienen unsere europäischen Nachbarn mit Deutschlands absehbarer Stromlücke gutes Geld. Gerade die von den Grünen gescholtene Laufzeitverlängerung der sicheren deutschen Kernkraftwerke würde verhindern, dass tschechischer Strom aus deutschen Steckdosen kommt.“ Der Schuss ging laut Bernhard nach hinten los; der rot-grüne Traum, dass vom deutschen Atomausstieg eine internationale Signalwirkung ausgehe, sei wie eine Seifenblase zerplatzt.

Weitere Informationen: http://www.reaktorsicherheit.bayern.de
© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – www.stmugv.bayern.de