HAPPACH-KASAN: Zerstörung von 274 Apfelbäumen im Julius Kühn-Institut / Dresden Pillnitz ist…

Berlin

HAPPACH-KASAN: Zerstörung von 274 Apfelbäumen im Julius Kühn-Institut / Dresden Pillnitz ist kriminell

BERLIN. Zur Zerstörung von 274 Apfelbäumen im Bundes- forschungsinstitut für Kulturpflanzen in Dresden erklärt die Gentechnikexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan:

Das Abhacken von 274 gegen den Feuerbranderreger resistenten Apfelbäumen eines Freisetzungsversuches in Dresden Pillnitz zeugt von erheblicher krimineller Energie. Die Resistenz gegen den Feuerbrand (hierbei handelt es sich um einen bakteriellen Schaderreger, der enorme Kosten verursacht) ist ein wichtiges Züchtungsziel für Obstbauern in Süddeutschland. Der Einsatz von Antibiotika in Deutschland wird durch diese Maßnahme vermindert. Zehn Jahre Forschungsarbeit wurden durch die Zerstörung der Apfelbäume in Dresden Pillnitz vernichtet, 700.000 Euro Schaden wurden verursacht. Dies ist ein Verlust für die Forschung, für die Züchtungsarbeit an gentechnisch veränderten Bäumen und für junge Studenten und Studentinnen, die mit dieser Forschungsarbeit ihre Zukunft gestalten wollten.

Die Bundesregierung hat sich mit ihrem politisch motivierten Anbauverbot für MON 810 als Steigbügelhalter für solche Aktionen betätigt. Sie ist aufgefordert, die Aktion zur Zerstörung der 274 Apfelbäume eindeutig zu verurteilen. Die Ermittlung der Täter ist voranzutreiben. Sie müssen für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden.

Die FDP teilt die politische Einschätzung des sächsischen Umweltministers Frank Kupfer. Wem die Zukunft unseres Rechtsstaates, die Zukunft engagierter Studenten und Studentinnen und unsere Umwelt sehr am Herzen liegt, der muss eine solche Tat verurteilen und darf seine Hände nicht in Unschuld waschen. Unter dem Vorwand des Vorsorgeprinzips darf kein rechtsfreier Raum entstehen.

URL: www.liberale.de

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HAPPACH-KASAN: Zerstörung von 274 Apfelbäumen im Julius Kühn-Institut / Dresden Pillnitz ist kriminell

BERLIN. Zur Zerstörung von 274 Apfelbäumen im Bundes- forschungsinstitut für Kulturpflanzen in Dresden erklärt die Gentechnikexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan:

Das Abhacken von 274 gegen den Feuerbranderreger resistenten Apfelbäumen eines Freisetzungsversuches in Dresden Pillnitz zeugt von erheblicher krimineller Energie. Die Resistenz gegen den Feuerbrand (hierbei handelt es sich um einen bakteriellen Schaderreger, der enorme Kosten verursacht) ist ein wichtiges Züchtungsziel für Obstbauern in Süddeutschland. Der Einsatz von Antibiotika in Deutschland wird durch diese Maßnahme vermindert. Zehn Jahre Forschungsarbeit wurden durch die Zerstörung der Apfelbäume in Dresden Pillnitz vernichtet, 700.000 Euro Schaden wurden verursacht. Dies ist ein Verlust für die Forschung, für die Züchtungsarbeit an gentechnisch veränderten Bäumen und für junge Studenten und Studentinnen, die mit dieser Forschungsarbeit ihre Zukunft gestalten wollten.

Die Bundesregierung hat sich mit ihrem politisch motivierten Anbauverbot für MON 810 als Steigbügelhalter für solche Aktionen betätigt. Sie ist aufgefordert, die Aktion zur Zerstörung der 274 Apfelbäume eindeutig zu verurteilen. Die Ermittlung der Täter ist voranzutreiben. Sie müssen für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden.

Die FDP teilt die politische Einschätzung des sächsischen Umweltministers Frank Kupfer. Wem die Zukunft unseres Rechtsstaates, die Zukunft engagierter Studenten und Studentinnen und unsere Umwelt sehr am Herzen liegt, der muss eine solche Tat verurteilen und darf seine Hände nicht in Unschuld waschen. Unter dem Vorwand des Vorsorgeprinzips darf kein rechtsfreier Raum entstehen.

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