Anwaltskanzlei FPS rät bei Immobilien zu werterhaltenden Investitionen

Anwaltskanzlei FPS rät bei Immobilien zu werterhaltenden Investitionen

Erstmalig besteht die Chance, für den deutschen Markt nachvollziehbare Qualitätsstandards für Immobilien zu bekommen. Daher unterstützt die im Immobilien- und im Energiebereich renommierte Rechtsanwaltskanzlei FPS Fritze Paul Seelig die am 25. Juni 2007 an den Start gegangene Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB). Als Gründungsmitglied arbeitet FPS Fitze Paul Seelig intensiv mit an der Gestaltung eines Zertifikats, das die hohe Qualität eines Gebäudes gegenüber den Eigentümern und den Nutzern sichtbar machen soll. Die DGNB, die dieses Zertifikat entwickelt und später auch vergibt, wurde vor allem von Architekten, Planern, Bauprodukteherstellern, Investoren und Wissenschaftlern gegründet.

„Dass die Qualität von Gebäuden langfristig über ihren Wert entscheidet, bestätigt sich immer wieder in den von uns begleiteten Transaktionen“, weiß Rechtsanwalt Werner Dorß, Energie- und Kartellrechtler im Frankfurter Büro von FPS Fritze Paul Seelig. Für ihn steht fest: „Nachhaltiges Bauen kann – gerade beim Energieverbrauch – deutlich die Kosten senken. Hinzu kommt, dass ein vernünftiges Raumklima nicht nur für die Mitarbeiter angenehm ist, sondern auch den Aufwand für Lüftungsanlagen etc. reduziert und Krankenstände verringert.“

Bisher müssen Investoren viele einzelne Kriterien abklopfen, um sich ein Bild von einer Immobilie machen zu können. Mit dem DGNB-Zertifikat erhalten sie eine klare, in einem unabhängigen Prüfverfahren ermittelte und vergleichbare Aussage, wie wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend ein Objekt ist. Das schafft Transparenz und erhöht die Chancen bei Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes. Außerdem gibt das Zertifikat Investoren bereits im Planungsstadium Sicherheit, dass die erwartete Qualität eines Gebäudes erreicht wird. Denn die Zertifizierung setzt bereits im Planungsstadium an und begleitet die komplette Bauphase bis zur Fertigstellung.

„Der wirtschaftlich vernünftige Einsatz von Energie, Wasser etc. ist heute ein Muss“, betont Dorß, „denn angesichts knapperer Ressourcen und immer schärferer Klimaschutzziele werden die gesetzlichen Vorgaben immer strenger ausfallen.“ Schon heute zeige sich bei etlichen Großprojekten, wie schwierig es sei, sich auf die derzeitigen Vorgaben, etwa durch die Energieeinsparverordnung, einzustellen. Dorß: „Wer hier durch nachhaltige Konzepte frühzeitig die Weichen richtig stellt, profitiert letztlich von einem höheren Wert seiner Immobilie.“

Hinweis für die Redaktion

FPS Fritze Paul Seelig ist eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Hinzu kommen Kooperationen mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Rund 100 Rechtsanwälte und Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer betreuen Unternehmen in der gesamten Bandbreite des Wirtschaftsrechts, u.a. im Handels- und Gesellschaftsrecht, im Gewerblichen Rechtsschutz, im Immobilien- und Baurecht sowie im Energiewirtschafts- und Kartellrecht.


Fachfragen beantwortet gerne:
Rechtsanwalt Werner Dorß
F P S FRITZE PAUL SEELIG
Eschersheimer Landstr. 25 – 27
D-60322 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 | 95 95 7 – 240
Fax: +49 (0) 69 | 95 95 7 – 166
dorss@fps-law.de
www.fps-law.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Rieder Media
Uwe Rieder
Zum Schickerhof 81
D-47877 Willich
T: +49 (0) 21 54 | 60 64 820
F: +49 (0) 21 54 | 60 64 826
u.rieder@riedermedia.de
www.riedermedia.de

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Erstmalig besteht die Chance, für den deutschen Markt nachvollziehbare Qualitätsstandards für Immobilien zu bekommen. Daher unterstützt die im Immobilien- und im Energiebereich renommierte Rechtsanwaltskanzlei FPS Fritze Paul Seelig die am 25. Juni 2007 an den Start gegangene Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB). Als Gründungsmitglied arbeitet FPS Fitze Paul Seelig intensiv mit an der Gestaltung eines Zertifikats, das die hohe Qualität eines Gebäudes gegenüber den Eigentümern und den Nutzern sichtbar machen soll. Die DGNB, die dieses Zertifikat entwickelt und später auch vergibt, wurde vor allem von Architekten, Planern, Bauprodukteherstellern, Investoren und Wissenschaftlern gegründet.

„Dass die Qualität von Gebäuden langfristig über ihren Wert entscheidet, bestätigt sich immer wieder in den von uns begleiteten Transaktionen“, weiß Rechtsanwalt Werner Dorß, Energie- und Kartellrechtler im Frankfurter Büro von FPS Fritze Paul Seelig. Für ihn steht fest: „Nachhaltiges Bauen kann – gerade beim Energieverbrauch – deutlich die Kosten senken. Hinzu kommt, dass ein vernünftiges Raumklima nicht nur für die Mitarbeiter angenehm ist, sondern auch den Aufwand für Lüftungsanlagen etc. reduziert und Krankenstände verringert.“

Bisher müssen Investoren viele einzelne Kriterien abklopfen, um sich ein Bild von einer Immobilie machen zu können. Mit dem DGNB-Zertifikat erhalten sie eine klare, in einem unabhängigen Prüfverfahren ermittelte und vergleichbare Aussage, wie wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend ein Objekt ist. Das schafft Transparenz und erhöht die Chancen bei Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes. Außerdem gibt das Zertifikat Investoren bereits im Planungsstadium Sicherheit, dass die erwartete Qualität eines Gebäudes erreicht wird. Denn die Zertifizierung setzt bereits im Planungsstadium an und begleitet die komplette Bauphase bis zur Fertigstellung.

„Der wirtschaftlich vernünftige Einsatz von Energie, Wasser etc. ist heute ein Muss“, betont Dorß, „denn angesichts knapperer Ressourcen und immer schärferer Klimaschutzziele werden die gesetzlichen Vorgaben immer strenger ausfallen.“ Schon heute zeige sich bei etlichen Großprojekten, wie schwierig es sei, sich auf die derzeitigen Vorgaben, etwa durch die Energieeinsparverordnung, einzustellen. Dorß: „Wer hier durch nachhaltige Konzepte frühzeitig die Weichen richtig stellt, profitiert letztlich von einem höheren Wert seiner Immobilie.“

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FPS Fritze Paul Seelig ist eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Hinzu kommen Kooperationen mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Rund 100 Rechtsanwälte und Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer betreuen Unternehmen in der gesamten Bandbreite des Wirtschaftsrechts, u.a. im Handels- und Gesellschaftsrecht, im Gewerblichen Rechtsschutz, im Immobilien- und Baurecht sowie im Energiewirtschafts- und Kartellrecht.


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