Atomausstieg: SPD plant die Wende von der Wende

Berlin

Atomausstieg: SPD plant die Wende von der Wende
‚Die von Erhard Eppler, Sigmar Gabriel und anderen Sozialdemokraten vorgedachte Idee, AKW-Laufzeiten zu verlängern, ist unverantwortlich und vor allem zutiefst unsozial‘, so Ulrich Maurer. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion die LINKE weiter:
‚Unsozial ist dieser Vorschlag deshalb, weil die Stromversorger laut Berechnungen von Sal. Oppenheim dadurch Milliardengewinne zusätzlich einstreichen, die Verbraucher davon so gut wie gar nicht profitieren würden. Und die Risiken der Atomkraft hat die SPD scheinbar vollends verdrängt.
Ausgerechnet Ex-SPD-Chef-Vordenker Eppler hat mal wieder vorgedacht und die ersten Spitzen-Sozis denken nach und finden die Vordenker-Idee, die AKW-Laufzeiten zu verlängern, gar nicht so schlecht. Das laute Getöse von Hubertus Heil soll die erneute Kehrtwende der SPD nur verdecken.
Schon bei der Agenda 2010 und der deutschen Beteiligung am Afghanistan-Krieg hat Eppler mit vorgedacht und heraus kamen zutiefst unsoziale und undemokratische Projekte.
Wenn die SPD in der Atomenergie-Diskussion jetzt wieder die Wende von der Wende vollzieht, verliert sie den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.‘
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

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Atomausstieg: SPD plant die Wende von der Wende
‚Die von Erhard Eppler, Sigmar Gabriel und anderen Sozialdemokraten vorgedachte Idee, AKW-Laufzeiten zu verlängern, ist unverantwortlich und vor allem zutiefst unsozial‘, so Ulrich Maurer. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion die LINKE weiter:
‚Unsozial ist dieser Vorschlag deshalb, weil die Stromversorger laut Berechnungen von Sal. Oppenheim dadurch Milliardengewinne zusätzlich einstreichen, die Verbraucher davon so gut wie gar nicht profitieren würden. Und die Risiken der Atomkraft hat die SPD scheinbar vollends verdrängt.
Ausgerechnet Ex-SPD-Chef-Vordenker Eppler hat mal wieder vorgedacht und die ersten Spitzen-Sozis denken nach und finden die Vordenker-Idee, die AKW-Laufzeiten zu verlängern, gar nicht so schlecht. Das laute Getöse von Hubertus Heil soll die erneute Kehrtwende der SPD nur verdecken.
Schon bei der Agenda 2010 und der deutschen Beteiligung am Afghanistan-Krieg hat Eppler mit vorgedacht und heraus kamen zutiefst unsoziale und undemokratische Projekte.
Wenn die SPD in der Atomenergie-Diskussion jetzt wieder die Wende von der Wende vollzieht, verliert sie den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.‘
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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