Atomlobbyismus pur bei der CSU!

Berlin

Atomlobbyismus pur bei der CSU!

Zum energiepolitischen Konzept der CSU erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Der Entwurf zum energiepolitischen Konzept der CSU ist ein reines Atomlobby-Programm. Die Partei baut damit Brücken für eine Fortführung ihres atompolitischen Irrsinnskurses in die Zukunft. Die CSU ist und bleibt eine Hardcore-Lobby für Atomkraft.

Marode Hochrisikoreaktoren, die gerade auch in Bayern stehen, sollen weiterlaufen und den Energiemonopolen Milliarden Extraprofite zuschanzen. Für die schon vorhandenen und zusätzlich noch entstehenden Atomabfälle soll dann wohl St. Florian verantwortlich sein. Geht es nach der CSU, dann ist der bayrische Atomdreck ganz einfach entsorgt, wenn er den Fischköppen in Gorleben vor die Füße geknallt wird. Die sollen sich die nächsten paar hundertausend Jahre darum kümmern.

Wenn Söder und Huber die im Konzept vorgesehene Atomlaufzeitverlängerung von 20 Jahren damit bemänteln, dass sie zuerst aus der Kohlekraft aussteigen wollen, dann ist das ein Trick. Tatsächlich wird der klimapolitisch notwendige rasche Ausbau der Erneuerbaren Energien von Schwarz-Gelb unter CSU-Beteiligung gerade behindert und mit der zusätzlichen Netzblockade durch Atomstrom noch weiter erschwert.

Der Entwurf für ein CSU-Energieprogramm ist Ausdruck einer Atompolitik, die mit dem Auftrag der Bewahrung der Schöpfung nichts zu tun hat. Das haben inzwischen auch einige parteiinterne Kritiker erkannt. Es steht zu befürchten, dass sie sich an den atompolitischen Betonköpfen in der CSU auch weiterhin die Zähne ausbeißen.“

PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN
Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher
Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
Email: presse@gruene.de
Tel: 030 – 28442 130 * Fax: 030 – 28442 234407178″ width=“1″ height=“1″>

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Atomlobbyismus pur bei der CSU!

Zum energiepolitischen Konzept der CSU erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Der Entwurf zum energiepolitischen Konzept der CSU ist ein reines Atomlobby-Programm. Die Partei baut damit Brücken für eine Fortführung ihres atompolitischen Irrsinnskurses in die Zukunft. Die CSU ist und bleibt eine Hardcore-Lobby für Atomkraft.

Marode Hochrisikoreaktoren, die gerade auch in Bayern stehen, sollen weiterlaufen und den Energiemonopolen Milliarden Extraprofite zuschanzen. Für die schon vorhandenen und zusätzlich noch entstehenden Atomabfälle soll dann wohl St. Florian verantwortlich sein. Geht es nach der CSU, dann ist der bayrische Atomdreck ganz einfach entsorgt, wenn er den Fischköppen in Gorleben vor die Füße geknallt wird. Die sollen sich die nächsten paar hundertausend Jahre darum kümmern.

Wenn Söder und Huber die im Konzept vorgesehene Atomlaufzeitverlängerung von 20 Jahren damit bemänteln, dass sie zuerst aus der Kohlekraft aussteigen wollen, dann ist das ein Trick. Tatsächlich wird der klimapolitisch notwendige rasche Ausbau der Erneuerbaren Energien von Schwarz-Gelb unter CSU-Beteiligung gerade behindert und mit der zusätzlichen Netzblockade durch Atomstrom noch weiter erschwert.

Der Entwurf für ein CSU-Energieprogramm ist Ausdruck einer Atompolitik, die mit dem Auftrag der Bewahrung der Schöpfung nichts zu tun hat. Das haben inzwischen auch einige parteiinterne Kritiker erkannt. Es steht zu befürchten, dass sie sich an den atompolitischen Betonköpfen in der CSU auch weiterhin die Zähne ausbeißen.“

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