Bernhard: Bayern und Tschechien wachsen noch enger zusammen – Vier neue Grenzübergänge für die…

München

Bernhard: Bayern und Tschechien wachsen noch enger zusammen – Vier neue Grenzübergänge für die Nationalpark-Nachbarn Bayerischer Wald und Sumava

„Die Natur schlägt Brücke der Verständigung zwischen den Menschen“

Vier neue Grenzübergänge ermöglichen es künftig allen Naturfreunden beiderseits der Grenze, ungehindert die Naturschönheiten der Nationalpark – Nachbarn Bayerischer Wald und Sumava zu entdecken. Darauf verständigten sich Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard und sein tschechischer Amtskollege Martin Bursik. Bernhard: „Bayern und Tschechien wachsen noch enger zusammen. Der Nationalpark Bayerischer Wald und der auf tschechischer Seite angrenzende Nationalpark Sumava können an vier weiteren Stellen grenzüberschreitend erwandert werden. Von Bayerisch Eisenstein im Westen bis weit hinter dem Lusen im Osten sind wir nun mit acht Übergängen mit unseren tschechischen Nachbarn verbunden.“ Schon ab Mitte 2009 können Wanderer die Übergänge Hirschbachschwelle – Mittagsberg, Blaue Säule – Pürstling und Siebensteinkopf – Moldauquelle nutzen. Zusätzlich wird es eine Grenzübertrittsmöglichkeit am Lakaberg geben. Beide Nationalparkverwaltungen werden außerdem geführte Wanderungen in sonst nicht zugängliche Bereiche beider Nationalparke anbieten. „Hand in Hand wollen wir Einheimischen und Gästen die Naturwunder unserer beiden Nationalparke vermitteln. So schlägt die ökologische Vielfalt eine Brücke der Verständigung zwischen den Menschen“, betonte Bernhard.

Als ökologischer Ausgleich für die neuen Grenzübergänge werden neben dem Rückbau einzelner Wege auf tschechischer Seite Teile des ‚Grenzsteigs‘ auf bayerischer Seite aufgelassen, um insbesondere dem Auerwild ungestörte Rückzugsgebiete zu bieten. Offen bleibt weiterhin der Grenzsteig in den Abschnitten Bayerisch Eisenstein bis Gsenget und Kleiner Spitzberg bis Lusen.

Weitere Informationen: http://www.natur.bayern.de

© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – www.stmugv.bayern.de

München

Bernhard: Bayern und Tschechien wachsen noch enger zusammen – Vier neue Grenzübergänge für die Nationalpark-Nachbarn Bayerischer Wald und Sumava

„Die Natur schlägt Brücke der Verständigung zwischen den Menschen“

Vier neue Grenzübergänge ermöglichen es künftig allen Naturfreunden beiderseits der Grenze, ungehindert die Naturschönheiten der Nationalpark – Nachbarn Bayerischer Wald und Sumava zu entdecken. Darauf verständigten sich Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard und sein tschechischer Amtskollege Martin Bursik. Bernhard: „Bayern und Tschechien wachsen noch enger zusammen. Der Nationalpark Bayerischer Wald und der auf tschechischer Seite angrenzende Nationalpark Sumava können an vier weiteren Stellen grenzüberschreitend erwandert werden. Von Bayerisch Eisenstein im Westen bis weit hinter dem Lusen im Osten sind wir nun mit acht Übergängen mit unseren tschechischen Nachbarn verbunden.“ Schon ab Mitte 2009 können Wanderer die Übergänge Hirschbachschwelle – Mittagsberg, Blaue Säule – Pürstling und Siebensteinkopf – Moldauquelle nutzen. Zusätzlich wird es eine Grenzübertrittsmöglichkeit am Lakaberg geben. Beide Nationalparkverwaltungen werden außerdem geführte Wanderungen in sonst nicht zugängliche Bereiche beider Nationalparke anbieten. „Hand in Hand wollen wir Einheimischen und Gästen die Naturwunder unserer beiden Nationalparke vermitteln. So schlägt die ökologische Vielfalt eine Brücke der Verständigung zwischen den Menschen“, betonte Bernhard.

Als ökologischer Ausgleich für die neuen Grenzübergänge werden neben dem Rückbau einzelner Wege auf tschechischer Seite Teile des ‚Grenzsteigs‘ auf bayerischer Seite aufgelassen, um insbesondere dem Auerwild ungestörte Rückzugsgebiete zu bieten. Offen bleibt weiterhin der Grenzsteig in den Abschnitten Bayerisch Eisenstein bis Gsenget und Kleiner Spitzberg bis Lusen.

Weitere Informationen: http://www.natur.bayern.de

© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – www.stmugv.bayern.de