Bundesverband BioEnergie informiert sich über Wärme-Konzept der PUSCH AG

Marienrachdorf

Bundesverband BioEnergie informiert sich über Wärme-Konzept der PUSCH AG

Helmut Lamp, MdB, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes BioEnergie, hält regionales Wärme-Konzept der PUSCH AG für zukunftsträchtig

Marienrachdorf, 23. Oktober 2008 – Über das enorme Potenzial biogener Festbrennstoffe zur Wärmegewinnung informierten sich die Teilnehmer einer Lehrfahrt des Bundesverbandes BioEnergie (BBE) bei der PUSCH AG in Marienrachdorf. Zu einer Betriebsbegehung hieß Guido Pusch, Vorstandsvorsitzender der PUSCH AG, Vertreter von Kommunen, Unternehmer, Pressevertreter und interessierte Privatpersonen willkommen.

Bei der Besichtigung der Pellet-Maschine erklärte Guido Pusch den Teilnehmern, wie unterschiedlichste regionale Reststoffe zum agrarSTICK® verarbeitet werden: „Zur Standardisierung und Qualitätssicherung unseres Brennstoffs fügen wir den Reststoffmischungen unser speziell entwickeltes Konzentrat bei.“

Das Konzept, Landwirten mit der Pelletmaschine die Wärmeproduktion „in der Region –für die Region“ zu ermöglichen, beeindruckte besonders. „Die Idee, Landwirte dezentral zu begleiten, finde ich hervorragend – das ist ausbaufähig und hat Marktpotenzial“, freute sich Helmut Lamp, MdB, Vorstandsvorsitzender des BBE, und fügte an: „Mit dem Konzept, regionale Reststoffe zu nutzen, hat die PUSCH AG eine große Zukunft in verschiedensten Bereichen der Wärme- und Stromproduktion vor sich.“

Zurzeit konzentriert sich die PUSCH AG mit dem agrarSTICK® black hauptsächlich auf gewerbliche Kunden, die Heizanlagen über 100 KW betreiben. Mit dem agrarSTICK® yellow hat das Unternehmern bereits ein Wärmekonzept für private Heizanlagen unter 100 KW einsatzbereit in der Schublade. Der BBE setzt sich mit seinem „10-Punkte-Aktionsplan“ für die Aufnahme alternativer Biobrennstoffe, wie sie im agrarSTICK® yellow enthalten sind, in die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImschV) ein. Damit würde auch der agrarSTICK® yellow als Regelbrennstoff zugelassen. Helmut Lamp dazu: „Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und schon heute deutschlandweit 100.000 installierten Pelletheizungen ist ein Haushaltspellet sehr wünschenswert.“

Zur PUSCH AG:
Die PUSCH AG mit Hauptsitz in Marienrachdorf ist das erste international ausgerichtete Unternehmen im Segment erneuerbare Energien, das als Lösungsanbieter für die Wärmeerzeugung auf Basis von Agrarresten und -abfällen agiert. Unter Beimischung eines speziell entwickelten Konzentrats aus biologischen Inhaltstoffen produziert die PUSCH AG einen standardisierten Mischpellet unter dem Markennamen agrarSTICK®. Dieser kann aus Reststoffen weltweit unterschiedlicher Regionen hergestellt werden. Mit dem Konzentrat ermöglicht die PUSCH AG neben der Einhaltung von Emissionsgrenzwerten das schonende Betreiben von Heizkesseln mit optimalem Brennverhalten. Der Einsatz des agrarSTICK® in Kleinfeuerungsanlagen unter 100 kW Leistung ist in vielen europäischen Ländern bereits gestattet. In Österreich, Dänemark, Deutschland und der Schweiz befindet sich die Zulassung noch in der Abstimmung.
www.pusch.ag

Pressekontakt:
fr financial relations gmbh
Kristina Ducke / Peter Liepolt
Gutleutstr. 75
60329 Frankfurt
Tel.: +49 (0) 69 95 90 83 -15/ -10
Fax: +49 (0) 69 95 90 83 -99
Email: k.ducke@financial-relations.de
p.liepolt@financial-relations.de

Marienrachdorf

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Helmut Lamp, MdB, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes BioEnergie, hält regionales Wärme-Konzept der PUSCH AG für zukunftsträchtig

Marienrachdorf, 23. Oktober 2008 – Über das enorme Potenzial biogener Festbrennstoffe zur Wärmegewinnung informierten sich die Teilnehmer einer Lehrfahrt des Bundesverbandes BioEnergie (BBE) bei der PUSCH AG in Marienrachdorf. Zu einer Betriebsbegehung hieß Guido Pusch, Vorstandsvorsitzender der PUSCH AG, Vertreter von Kommunen, Unternehmer, Pressevertreter und interessierte Privatpersonen willkommen.

Bei der Besichtigung der Pellet-Maschine erklärte Guido Pusch den Teilnehmern, wie unterschiedlichste regionale Reststoffe zum agrarSTICK® verarbeitet werden: „Zur Standardisierung und Qualitätssicherung unseres Brennstoffs fügen wir den Reststoffmischungen unser speziell entwickeltes Konzentrat bei.“

Das Konzept, Landwirten mit der Pelletmaschine die Wärmeproduktion „in der Region –für die Region“ zu ermöglichen, beeindruckte besonders. „Die Idee, Landwirte dezentral zu begleiten, finde ich hervorragend – das ist ausbaufähig und hat Marktpotenzial“, freute sich Helmut Lamp, MdB, Vorstandsvorsitzender des BBE, und fügte an: „Mit dem Konzept, regionale Reststoffe zu nutzen, hat die PUSCH AG eine große Zukunft in verschiedensten Bereichen der Wärme- und Stromproduktion vor sich.“

Zurzeit konzentriert sich die PUSCH AG mit dem agrarSTICK® black hauptsächlich auf gewerbliche Kunden, die Heizanlagen über 100 KW betreiben. Mit dem agrarSTICK® yellow hat das Unternehmern bereits ein Wärmekonzept für private Heizanlagen unter 100 KW einsatzbereit in der Schublade. Der BBE setzt sich mit seinem „10-Punkte-Aktionsplan“ für die Aufnahme alternativer Biobrennstoffe, wie sie im agrarSTICK® yellow enthalten sind, in die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImschV) ein. Damit würde auch der agrarSTICK® yellow als Regelbrennstoff zugelassen. Helmut Lamp dazu: „Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und schon heute deutschlandweit 100.000 installierten Pelletheizungen ist ein Haushaltspellet sehr wünschenswert.“

Zur PUSCH AG:
Die PUSCH AG mit Hauptsitz in Marienrachdorf ist das erste international ausgerichtete Unternehmen im Segment erneuerbare Energien, das als Lösungsanbieter für die Wärmeerzeugung auf Basis von Agrarresten und -abfällen agiert. Unter Beimischung eines speziell entwickelten Konzentrats aus biologischen Inhaltstoffen produziert die PUSCH AG einen standardisierten Mischpellet unter dem Markennamen agrarSTICK®. Dieser kann aus Reststoffen weltweit unterschiedlicher Regionen hergestellt werden. Mit dem Konzentrat ermöglicht die PUSCH AG neben der Einhaltung von Emissionsgrenzwerten das schonende Betreiben von Heizkesseln mit optimalem Brennverhalten. Der Einsatz des agrarSTICK® in Kleinfeuerungsanlagen unter 100 kW Leistung ist in vielen europäischen Ländern bereits gestattet. In Österreich, Dänemark, Deutschland und der Schweiz befindet sich die Zulassung noch in der Abstimmung.
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