Der Frühling 2010 muss zum Herbst der Atomlobby werden

Berlin

Der Frühling 2010 muss zum Herbst der Atomlobby werden

Zur Genehmigung des hessischen Umweltministeriums, das Atomkraftwerk Biblis A wieder hochzufahren, erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Das Wiederanfahren des ältesten deutschen Atomreaktors Biblis A ist ein weiterer Schritt auf einem atompolitischen Irrweg. Jetzt wird endgültig klar, was die Energiemonopole und ihre Handlanger von Schwarz-Gelb für die Zeit nach der NRW-Wahl planen: Auch die gefährlichsten Schrottreaktoren sollen weiter laufen und für ihre Betreiber riesige Extraprofite einfahren. Die Sicherheit der Bevölkerung steht weit hinten an.

Während Biblis A hochgefahren wird, erledigt der politische Arm der Atomlobby seinen Teil des Geschäfts. Umweltminister Röttgen, der sich nach außen hin schwarz-grün gibt, ist längst zum Schattenmann der Atomindustrie geworden. Still und heimlich hat er sich mit seinen Kollegen Pofalla und Brüderle darauf geeinigt, mit 20 Jahre längeren Atomlaufzeiten zu planen. Was hier entsteht, das sind Brückenköpfe für den massiven Wiedereinstieg in Atomkraft.

Die Anti-AKW-Bewegung wird darauf am 24. April die richtige Antwort geben ? mit der Biblis-Umzingelung, mit der ‚KettenreAktion‘ zwischen Brunsbüttel und Krümmel und der Tschernobyl-Großdemo vor dem Atom-Zwischenlager in Ahaus. Das Frühjahr 2010 soll zum Herbst der Atomlobby und ihrer politischen Handlager werden.“

PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
Email: mailto:presse@gruene.de
Tel: 030 – 28442 130 * Fax: 030 – 28442 234404407″ width=“1″ height=“1″>

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Der Frühling 2010 muss zum Herbst der Atomlobby werden

Zur Genehmigung des hessischen Umweltministeriums, das Atomkraftwerk Biblis A wieder hochzufahren, erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Das Wiederanfahren des ältesten deutschen Atomreaktors Biblis A ist ein weiterer Schritt auf einem atompolitischen Irrweg. Jetzt wird endgültig klar, was die Energiemonopole und ihre Handlanger von Schwarz-Gelb für die Zeit nach der NRW-Wahl planen: Auch die gefährlichsten Schrottreaktoren sollen weiter laufen und für ihre Betreiber riesige Extraprofite einfahren. Die Sicherheit der Bevölkerung steht weit hinten an.

Während Biblis A hochgefahren wird, erledigt der politische Arm der Atomlobby seinen Teil des Geschäfts. Umweltminister Röttgen, der sich nach außen hin schwarz-grün gibt, ist längst zum Schattenmann der Atomindustrie geworden. Still und heimlich hat er sich mit seinen Kollegen Pofalla und Brüderle darauf geeinigt, mit 20 Jahre längeren Atomlaufzeiten zu planen. Was hier entsteht, das sind Brückenköpfe für den massiven Wiedereinstieg in Atomkraft.

Die Anti-AKW-Bewegung wird darauf am 24. April die richtige Antwort geben ? mit der Biblis-Umzingelung, mit der ‚KettenreAktion‘ zwischen Brunsbüttel und Krümmel und der Tschernobyl-Großdemo vor dem Atom-Zwischenlager in Ahaus. Das Frühjahr 2010 soll zum Herbst der Atomlobby und ihrer politischen Handlager werden.“

PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
Email: mailto:presse@gruene.de
Tel: 030 – 28442 130 * Fax: 030 – 28442 234404407″ width=“1″ height=“1″>

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