EG-Wasserrahmenrichtlinie – Guter Zustand für unsere Gewässer: 16 Informationsveranstaltungen in…

Mainz

EG-Wasserrahmenrichtlinie – Guter Zustand für unsere Gewässer: 16 Informationsveranstaltungen in den Regionen ? Start ist am 22. April in Cochem

Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist es, bis 2015 den definierten „guten Zustand“ aller Gewässer zu erreichen. Grundlage für eine moderne, ganzheitliche und europäische Wasserpolitik ist die Bewirtschaftung der Gewässer mit ihren Einzugsgebieten unter Einbeziehung von ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Zielsetzungen. Bis Jahresende wird ? mit dem beitrag aus Rheinland-Pfalz – der erste international koordinierte Bewirtschaftungsplan einschliesslich Maßnahmenprogrammen für das Flusseinzugsgebiet Rhein fertiggestellt.

„Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist ein großes Projekt und Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes“, stellt Ministerin Conrad fest. „Unser Konzept sieht die Einbindung der Öffentlichkeit vor. Alle noch anstehenden Gewässerschutzmaßnahmen erfolgen in enger Kooperation mit allen Beteiligten und nach Anhörung der breiten Öffentlichkeit.“

In Rheinland-Pfalz haben die Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGD) die Entwürfe für die Maßnahmenprogramme gemeinsam mit den Trägern und weiteren Betroffenen, wie Naturschutzverbände, Landwirtschaft und Unternehmen, entwickelt. In den kommenden Wochen starten die SGDen ein großes Informationsprogramm: Begleitend zur öffentlichen Anhörung erhalten alle Interessierten in 16 regionalen Informationsveranstaltungen Auskunft über den aktuellen Stand. Die Veranstaltungsreihe steht unter dem Motto „Neue Chancen für unsere Gewässer-Europäische Wasserrahmenrichtlinie in Rheinland-Pfalz“ und startet am 22. April um 17 Uhr in Cochem (Aula der Berufsbildenden Schule, Ravenéstraße 2) mit Informationen über die Untermosel. Die abschliessenden Veranstaltungen sind am 28. Mai in Gaugrehweiler und Neuwied. (Überblick siehe Anhang).

Ziel dieser Veranstaltungen ist die Einbindung aller Beteiligten in die Planaufstellung ? der Kommunen, Behörden und Fachverbände bis zu den Bachpaten, Agenda-Gruppen und Anwohnern. „Stetiger Dialog und enge Kooperation mit allen Betroffenen und Interessierten sind wichtige Bestandteile des Prozesses“, so Ministerin Conrad. „Bürgerinnen und Bürger können sich über Gewässerschutzmaßnahmen in ihrer Region informieren und so auch aktiv in die Planungen einbringen.“

Der Entwurf des Bewirtschaftungsplanes für die internationale Flussgebietsein-heit Rhein kann bei den zuständigen Regionalstellen der SGDen und im Internet unter www.sgdsued.rlp.de oder www.sgdnord.rlp.de eingesehen werden. Es besteht die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme an die zuständigen Struktur- und Genehmigungsdirektionen bis Ende Juni 2009. Weitergehende Informationen zu den Informationsveranstaltungen können ebenso eingesehen werden.

Verantwortlich für den Inhalt:
Stefanie Mittenzwei
Kaiser-Friedrich-Str. 1
55116 Mainz
Telefon: 06131-164645
Telefax: 06131/164649
e-mail: presse@mufv.rlp.de

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EG-Wasserrahmenrichtlinie – Guter Zustand für unsere Gewässer: 16 Informationsveranstaltungen in den Regionen ? Start ist am 22. April in Cochem

Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist es, bis 2015 den definierten „guten Zustand“ aller Gewässer zu erreichen. Grundlage für eine moderne, ganzheitliche und europäische Wasserpolitik ist die Bewirtschaftung der Gewässer mit ihren Einzugsgebieten unter Einbeziehung von ökologischen, ökonomischen sowie sozialen Zielsetzungen. Bis Jahresende wird ? mit dem beitrag aus Rheinland-Pfalz – der erste international koordinierte Bewirtschaftungsplan einschliesslich Maßnahmenprogrammen für das Flusseinzugsgebiet Rhein fertiggestellt.

„Die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist ein großes Projekt und Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes“, stellt Ministerin Conrad fest. „Unser Konzept sieht die Einbindung der Öffentlichkeit vor. Alle noch anstehenden Gewässerschutzmaßnahmen erfolgen in enger Kooperation mit allen Beteiligten und nach Anhörung der breiten Öffentlichkeit.“

In Rheinland-Pfalz haben die Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGD) die Entwürfe für die Maßnahmenprogramme gemeinsam mit den Trägern und weiteren Betroffenen, wie Naturschutzverbände, Landwirtschaft und Unternehmen, entwickelt. In den kommenden Wochen starten die SGDen ein großes Informationsprogramm: Begleitend zur öffentlichen Anhörung erhalten alle Interessierten in 16 regionalen Informationsveranstaltungen Auskunft über den aktuellen Stand. Die Veranstaltungsreihe steht unter dem Motto „Neue Chancen für unsere Gewässer-Europäische Wasserrahmenrichtlinie in Rheinland-Pfalz“ und startet am 22. April um 17 Uhr in Cochem (Aula der Berufsbildenden Schule, Ravenéstraße 2) mit Informationen über die Untermosel. Die abschliessenden Veranstaltungen sind am 28. Mai in Gaugrehweiler und Neuwied. (Überblick siehe Anhang).

Ziel dieser Veranstaltungen ist die Einbindung aller Beteiligten in die Planaufstellung ? der Kommunen, Behörden und Fachverbände bis zu den Bachpaten, Agenda-Gruppen und Anwohnern. „Stetiger Dialog und enge Kooperation mit allen Betroffenen und Interessierten sind wichtige Bestandteile des Prozesses“, so Ministerin Conrad. „Bürgerinnen und Bürger können sich über Gewässerschutzmaßnahmen in ihrer Region informieren und so auch aktiv in die Planungen einbringen.“

Der Entwurf des Bewirtschaftungsplanes für die internationale Flussgebietsein-heit Rhein kann bei den zuständigen Regionalstellen der SGDen und im Internet unter www.sgdsued.rlp.de oder www.sgdnord.rlp.de eingesehen werden. Es besteht die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme an die zuständigen Struktur- und Genehmigungsdirektionen bis Ende Juni 2009. Weitergehende Informationen zu den Informationsveranstaltungen können ebenso eingesehen werden.

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