Energiepolitik stärker auf Wettbewerb ausrichten

Berlin

Energiepolitik stärker auf Wettbewerb ausrichten

Verlässlichkeit und Stabilität in der Energiepolitik hat seit Regierungsbeteiligung der SPD erheblichen Schaden genommen

Zum aktuellen Sondergutachten der Monopolkommission „Strom und Gas 2009: Energiemärkte im Spannungsfeld von Politik und Wettbewerb“ erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB:

Wettbewerb ist die entscheidende Antriebsfeder für sichere, saubere und bezahlbare Energie. Die Union ist die Partei des Wettbewerbs. Deshalb ist der aktuelle Beitrag der Monopolkommission, Wettbewerbsdefizite auf den Energiemärkten weiter abzubauen, zu begrüßen. Die von der Monopolkommission eingeforderte Verlässlichkeit und Stabilität in der Energiepolitik hat seit Regierungsbeteiligung der SPD erheblichen Schaden genommen. Die Fokussierung der SPD auf staatlichen Dirigismus zugunsten Erneuerbarer Energien hat zu einem beunruhigenden Investitionsstau geführt. Es ist dringend erforderlich, allen Energieträgern Entwicklungsperspektiven zu bieten. Die beste Basis zur Vereinbarung der energiepolitischen Ziele ist ein breiter und ausgewogener Energie-Mix. Dazu gehören auch Kern- und Kohlekraft. Der Ausgang der kommenden Bundestagsahl dürfte für kaum einen Wirtschaftssektor so bedeutend sein wie für die Energiewirtschaft. Mehr noch: Unsere gesamte Volkswirtschaft hängt von verlässlichen und wettbewerbsorientierten Rahmenbedingungen der Energieversorgung ab. Die Union wird die Vorschläge der Monopolkommission für eine realistische Energiepolitik berücksichtigen. Unser festes Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode endlich für mehr Klarheit und Verlässlichkeit für alle Beteiligten zu sorgen.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

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Energiepolitik stärker auf Wettbewerb ausrichten

Verlässlichkeit und Stabilität in der Energiepolitik hat seit Regierungsbeteiligung der SPD erheblichen Schaden genommen

Zum aktuellen Sondergutachten der Monopolkommission „Strom und Gas 2009: Energiemärkte im Spannungsfeld von Politik und Wettbewerb“ erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB:

Wettbewerb ist die entscheidende Antriebsfeder für sichere, saubere und bezahlbare Energie. Die Union ist die Partei des Wettbewerbs. Deshalb ist der aktuelle Beitrag der Monopolkommission, Wettbewerbsdefizite auf den Energiemärkten weiter abzubauen, zu begrüßen. Die von der Monopolkommission eingeforderte Verlässlichkeit und Stabilität in der Energiepolitik hat seit Regierungsbeteiligung der SPD erheblichen Schaden genommen. Die Fokussierung der SPD auf staatlichen Dirigismus zugunsten Erneuerbarer Energien hat zu einem beunruhigenden Investitionsstau geführt. Es ist dringend erforderlich, allen Energieträgern Entwicklungsperspektiven zu bieten. Die beste Basis zur Vereinbarung der energiepolitischen Ziele ist ein breiter und ausgewogener Energie-Mix. Dazu gehören auch Kern- und Kohlekraft. Der Ausgang der kommenden Bundestagsahl dürfte für kaum einen Wirtschaftssektor so bedeutend sein wie für die Energiewirtschaft. Mehr noch: Unsere gesamte Volkswirtschaft hängt von verlässlichen und wettbewerbsorientierten Rahmenbedingungen der Energieversorgung ab. Die Union wird die Vorschläge der Monopolkommission für eine realistische Energiepolitik berücksichtigen. Unser festes Ziel ist es, in der kommenden Legislaturperiode endlich für mehr Klarheit und Verlässlichkeit für alle Beteiligten zu sorgen.

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