Federn mit Mehrwert: Umweltfreundliche Blumentöpfe

Bonn

Federn mit Mehrwert: Umweltfreundliche Blumentöpfe

(aid) – Dass man mit Federn mehr machen kann, als Kissen füllen, haben Untersuchungen am Institut für Umweltmanagement und die Verwertung von Nebenprodukten in Beltsville, Maryland, gezeigt. Nachdem es den Forschern in den vergangenen Jahren gelungen ist, aus den in der Geflügelproduktion massenhaft anfallenden Federn umweltfreundliche Materialien für die Herstellung von Luft- und Wasserfiltern oder die Verstärkung von herkömmlichen Kunststoffen zu entwickeln, arbeiten sie jetzt daran, Federn als Ausgangsstoff für Blumentöpfe zu verwenden. Ziel ist es, vollständig abbaubares Material zu entwickeln, das genauso stabil und formbar ist wie Kunststoffe auf Erdölbasis. Die Federn werden dafür geschreddert und zu Pulver gemahlen. Dieses kann wiederum zu Pellets gepresst und anschließend weiterverarbeitet werden. Über diese Möglichkeit der Abfallverwendung berichtete die amerikanische Fachzeitschrift „Agricultural Research“.
aid, Renate Kessen

aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel. 0228 8499-0
Internet: http://www.aid.de
E-Mail: aid@aid.de

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Federn mit Mehrwert: Umweltfreundliche Blumentöpfe

(aid) – Dass man mit Federn mehr machen kann, als Kissen füllen, haben Untersuchungen am Institut für Umweltmanagement und die Verwertung von Nebenprodukten in Beltsville, Maryland, gezeigt. Nachdem es den Forschern in den vergangenen Jahren gelungen ist, aus den in der Geflügelproduktion massenhaft anfallenden Federn umweltfreundliche Materialien für die Herstellung von Luft- und Wasserfiltern oder die Verstärkung von herkömmlichen Kunststoffen zu entwickeln, arbeiten sie jetzt daran, Federn als Ausgangsstoff für Blumentöpfe zu verwenden. Ziel ist es, vollständig abbaubares Material zu entwickeln, das genauso stabil und formbar ist wie Kunststoffe auf Erdölbasis. Die Federn werden dafür geschreddert und zu Pulver gemahlen. Dieses kann wiederum zu Pellets gepresst und anschließend weiterverarbeitet werden. Über diese Möglichkeit der Abfallverwendung berichtete die amerikanische Fachzeitschrift „Agricultural Research“.
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