Film hilft bei Rettung der Wölfe im Piemont

Saarbrücken

Film hilft bei Rettung der Wölfe im Piemont

„Den Wölfen im Piemont droht die Ausrottung“ ? dieser Hilferuf von Tierschützern des World Wilde Fund for Nature, WWF, erreichte den Saarländischen Rundfunk vor einigen Wochen.
Eine gezielte Anti-Wolfskampagne, ausgelöst von regionalen Medien und aufgehetzten Anwohnern und Schäfern, droht das ehrgeizige Wiederansiedlungsprogramm für Wölfe im nördlichen Italien zunichte zu machen. Der junge Bestand von rund 50 Wölfen wurde binnen weniger Wochen mehr als halbiert. Die Tiere wurden vergiftet, erschossen oder verendeten qualvoll in Fallen.
Die WWF in Piemont und Deutschland hofft nun auf die aufklärende Wirkung der SR-Dokumentation „Die Heimkehr des Wolfes“, in dem der Autor Rüdiger Mörsdorf eindrucksvoll zeigt, wie Mensch und Raubtier miteinander auskommen können. Der Film wurde in der Reihe „Entdeckungen“ im Kultursender ARTE ausgestrahlt und soll nun im Rahmen des Informationsprojektes „Rettung der Schafe ? und Wölfe“ im Piemont zum Einsatz kommen.
Nach Einschätzung des WWF ist „Die Heimkehr des Wolfes“? „die einzige filmische Dokument von Rang, das in seiner Gestaltung und Aussage der Geschichte des italienischen Wolfes nachgeht. Der Film zeigt die damit verbundenen Konflikte und Lösungsmöglichkeiten für das Wolfsprojekt der Region Piemont.“

SR-Kommunikation

Saarländischer Rundfunk
Funkhaus Halberg – 66100 Saarbrücken

Tel: +49 681 602-2040/43 – Fax: +49 681 602-2049

mailto: kommunikation@sr-online.de
Internet: http://www.sr-online.de407661″ width=“1″ height=“1″>

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Film hilft bei Rettung der Wölfe im Piemont

„Den Wölfen im Piemont droht die Ausrottung“ ? dieser Hilferuf von Tierschützern des World Wilde Fund for Nature, WWF, erreichte den Saarländischen Rundfunk vor einigen Wochen.
Eine gezielte Anti-Wolfskampagne, ausgelöst von regionalen Medien und aufgehetzten Anwohnern und Schäfern, droht das ehrgeizige Wiederansiedlungsprogramm für Wölfe im nördlichen Italien zunichte zu machen. Der junge Bestand von rund 50 Wölfen wurde binnen weniger Wochen mehr als halbiert. Die Tiere wurden vergiftet, erschossen oder verendeten qualvoll in Fallen.
Die WWF in Piemont und Deutschland hofft nun auf die aufklärende Wirkung der SR-Dokumentation „Die Heimkehr des Wolfes“, in dem der Autor Rüdiger Mörsdorf eindrucksvoll zeigt, wie Mensch und Raubtier miteinander auskommen können. Der Film wurde in der Reihe „Entdeckungen“ im Kultursender ARTE ausgestrahlt und soll nun im Rahmen des Informationsprojektes „Rettung der Schafe ? und Wölfe“ im Piemont zum Einsatz kommen.
Nach Einschätzung des WWF ist „Die Heimkehr des Wolfes“? „die einzige filmische Dokument von Rang, das in seiner Gestaltung und Aussage der Geschichte des italienischen Wolfes nachgeht. Der Film zeigt die damit verbundenen Konflikte und Lösungsmöglichkeiten für das Wolfsprojekt der Region Piemont.“

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