GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

Berlin

GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

BERLIN. Anlässlich der Weltklimakonferenz in Kopenhagen erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund GEISEN:

Nur durch eine effiziente Bewirtschaftung der vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit der standortangepasst und nachhaltig die Erträge gesteigert werden, können die Herausforderungen des globalen Klimaschutzes sowie der Ernährungs- und Versorgungssicherheit gemeistert werden. Klimaschutz durch effiziente Landwirtschaft ? diese Position vertritt die FDP in der aktuellen klimapolitischen Debatte.

Dabei muss der besondere landwirtschaftliche Beitrag zum Klimaschutz berücksichtigt werden: Im Gegensatz zu allen anderen Wirtschaftsbereichen ist die Produktion von Lebensmitteln und Biomasse so gut wie klimaneutral, denn es wird nicht nur CO2 emittiert, sondern auch gebunden. Das gilt aber nur, wenn wir unsere natürlichen Ressourcen wie Wälder oder Dauergrünland schonen und aufhören, im großen Stil neue landwirtschaftliche Nutzflächen anzulegen. Die vorhandenen Flächen müssen möglichst effizient genutzt werden ? weltweit.

Wir lehnen eine wie auch immer geartete Klimasteuer für die Landwirtschaft ab. Sie wird der positiven Effekte der Landwirtschaft nicht gerecht, verteuert das Produkt, schwächt die heimische Wettbewerbsfähigkeit und führt zu weiterem bürokratischem Aufwand. Wer solche Forderungen aufstellt, hat weder die Landwirte noch den Klimaschutz im Sinn.

Stattdessen müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die landwirtschaftliche Produktivität nachhaltig zu steigern, nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern auch bei uns. Dazu zählen auch eine ideologiefreie Nutzung der Biotechnologie sowie massive Investitionen in Ausbildung und Agrarforschung.

FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 – 28 49 58 43
Fax: 030 – 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de394066″ width=“1″ height=“1″>

Berlin

GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

BERLIN. Anlässlich der Weltklimakonferenz in Kopenhagen erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund GEISEN:

Nur durch eine effiziente Bewirtschaftung der vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit der standortangepasst und nachhaltig die Erträge gesteigert werden, können die Herausforderungen des globalen Klimaschutzes sowie der Ernährungs- und Versorgungssicherheit gemeistert werden. Klimaschutz durch effiziente Landwirtschaft ? diese Position vertritt die FDP in der aktuellen klimapolitischen Debatte.

Dabei muss der besondere landwirtschaftliche Beitrag zum Klimaschutz berücksichtigt werden: Im Gegensatz zu allen anderen Wirtschaftsbereichen ist die Produktion von Lebensmitteln und Biomasse so gut wie klimaneutral, denn es wird nicht nur CO2 emittiert, sondern auch gebunden. Das gilt aber nur, wenn wir unsere natürlichen Ressourcen wie Wälder oder Dauergrünland schonen und aufhören, im großen Stil neue landwirtschaftliche Nutzflächen anzulegen. Die vorhandenen Flächen müssen möglichst effizient genutzt werden ? weltweit.

Wir lehnen eine wie auch immer geartete Klimasteuer für die Landwirtschaft ab. Sie wird der positiven Effekte der Landwirtschaft nicht gerecht, verteuert das Produkt, schwächt die heimische Wettbewerbsfähigkeit und führt zu weiterem bürokratischem Aufwand. Wer solche Forderungen aufstellt, hat weder die Landwirte noch den Klimaschutz im Sinn.

Stattdessen müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die landwirtschaftliche Produktivität nachhaltig zu steigern, nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern auch bei uns. Dazu zählen auch eine ideologiefreie Nutzung der Biotechnologie sowie massive Investitionen in Ausbildung und Agrarforschung.

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