Google Earth mobilisiert Geschäft für deutsche Firmen

Düsseldorf

Google Earth mobilisiert Geschäft für deutsche Firmen

MICUS-Studie – Neue Märkte für deutsche Firmen in Zeiten von Google Earth: Erhebliche Marktchancen im internationalen Massenmarkt für Geoinformationen

Düsseldorf, 10.06.2008 – Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat MICUS Management Consulting GmbH (www.micus.de ) die Studie ‚Chancen für Geschäftsmodelle deutscher Unternehmen im europäischen und im globalen Geoinformationsmarkt‘ erstellt. Ziel der Untersuchung ist es, die Möglichkeiten zur internationalen Markterschließung für deutsche Unternehmen aufzuzeigen. Für den deutschen Markt wird für 2007 ein Volumen von 1,5 Mrd. EUR ermittelt.

Der Geoinformationsmarkt hat durch Google Earth und Microsoft Virtual Earth eine große öffentliche Aufmerksamkeit erlangt. Immer mehr Unternehmen erkennen das wirtschaftliche Potenzial von Geoservices und entwickeln Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Der Zugang zu neuen Märkten wird durch branchenorientierte Lösungen erleichtert.

Der deutsche Geoinformationsmarkt hat 2007 ein Volumen von 1,5 Mrd. EUR und ist seit 2000 um etwa 50% gewachsen. Auffallend ist die deutliche Verschiebung zwischen den drei wichtigsten Teilmärkten seit der Jahrtausendwende. Die Marktführerschaft ist von den Planungs- und Dokumentationssystemen (GIS) auf die Navigation und mobile Services übergegangen. Vereinfacht kann gesagt werden: der Markt hat den Übergang vom Experten- zum Massenmarkt vollzogen. Das Geomarketing als Teil der Marktforschung und Werbung als dritter Teilmarkt hat nur geringfügig zugelegt. Auffallend ist, dass öffentliche Geodaten zunehmend
durch das günstigere Angebot privater Dritter ersetzt werden.

‚Der Markt hat sich grundlegend verändert: Öffentliche Daten werden zunehmend substituiert, Navigation und mobile Services sind im Massenmarkt angekommen: Die Märkte bieten noch viele Entwicklungschancen‘, so MICUS-Geschäftsführer Dr. Martin Fornefeld.

Die Studie greift die Projekte der Kommission für Geoinformationswirtschaft auf, die als ‚GIW-Kommission‘ beim BMWi angesiedelt ist, und stellt Entscheidungsgrundlagen für deren Internationalisierung bereit. Dies betrifft geodatenbezogene Anwendungen in den Bereichen Rohstoffe, Geothermie, Versicherungen, Versorgungswirtschaft und Außenwerbung.

Erstmalig wird die Marktsituation der entsprechenden europäischen und globalen Geoinformationsmärkte in einer kartenbasierten Internetanwendung als GeoBusinessMaps dargestellt. Die Anwendung kann unter www.geobusinessmaps.orgaufgerufen werden und liefert wesentliche Basisinformationen, Marktinformationen und Datenbezugsquellen, die als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen herangezogen werden können. Die Stärke dieser GeoBusinessMaps liegt in der karten- und themenbezogenen Navigation und verlangt weder Expertenwissen, noch die Bedienung komplexer Suchanfragen.

Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer von MICUS, bringt die Ergebnisse der Studie auf den Punkt: ‚Im internationalen Bereich bestehen für deutsche Unternehmen noch erhebliche Marktchancen. Sie zu heben, kann aber nur in Kooperationen und mit neuen Geschäftsmodellen gelingen.‘

Die Studie steht ab sofort unter www.micus.de zum Download bereit. Die Anwendung kann unter www.geobusinessmaps.org aufgerufen werden.


Thomas Keup | Kommunikation
Wichmannstr. 4
10787 Berlin
kontakt@thomas-keup.de

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Düsseldorf, 10.06.2008 – Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat MICUS Management Consulting GmbH (www.micus.de ) die Studie ‚Chancen für Geschäftsmodelle deutscher Unternehmen im europäischen und im globalen Geoinformationsmarkt‘ erstellt. Ziel der Untersuchung ist es, die Möglichkeiten zur internationalen Markterschließung für deutsche Unternehmen aufzuzeigen. Für den deutschen Markt wird für 2007 ein Volumen von 1,5 Mrd. EUR ermittelt.

Der Geoinformationsmarkt hat durch Google Earth und Microsoft Virtual Earth eine große öffentliche Aufmerksamkeit erlangt. Immer mehr Unternehmen erkennen das wirtschaftliche Potenzial von Geoservices und entwickeln Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Der Zugang zu neuen Märkten wird durch branchenorientierte Lösungen erleichtert.

Der deutsche Geoinformationsmarkt hat 2007 ein Volumen von 1,5 Mrd. EUR und ist seit 2000 um etwa 50% gewachsen. Auffallend ist die deutliche Verschiebung zwischen den drei wichtigsten Teilmärkten seit der Jahrtausendwende. Die Marktführerschaft ist von den Planungs- und Dokumentationssystemen (GIS) auf die Navigation und mobile Services übergegangen. Vereinfacht kann gesagt werden: der Markt hat den Übergang vom Experten- zum Massenmarkt vollzogen. Das Geomarketing als Teil der Marktforschung und Werbung als dritter Teilmarkt hat nur geringfügig zugelegt. Auffallend ist, dass öffentliche Geodaten zunehmend
durch das günstigere Angebot privater Dritter ersetzt werden.

‚Der Markt hat sich grundlegend verändert: Öffentliche Daten werden zunehmend substituiert, Navigation und mobile Services sind im Massenmarkt angekommen: Die Märkte bieten noch viele Entwicklungschancen‘, so MICUS-Geschäftsführer Dr. Martin Fornefeld.

Die Studie greift die Projekte der Kommission für Geoinformationswirtschaft auf, die als ‚GIW-Kommission‘ beim BMWi angesiedelt ist, und stellt Entscheidungsgrundlagen für deren Internationalisierung bereit. Dies betrifft geodatenbezogene Anwendungen in den Bereichen Rohstoffe, Geothermie, Versicherungen, Versorgungswirtschaft und Außenwerbung.

Erstmalig wird die Marktsituation der entsprechenden europäischen und globalen Geoinformationsmärkte in einer kartenbasierten Internetanwendung als GeoBusinessMaps dargestellt. Die Anwendung kann unter www.geobusinessmaps.orgaufgerufen werden und liefert wesentliche Basisinformationen, Marktinformationen und Datenbezugsquellen, die als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen herangezogen werden können. Die Stärke dieser GeoBusinessMaps liegt in der karten- und themenbezogenen Navigation und verlangt weder Expertenwissen, noch die Bedienung komplexer Suchanfragen.

Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer von MICUS, bringt die Ergebnisse der Studie auf den Punkt: ‚Im internationalen Bereich bestehen für deutsche Unternehmen noch erhebliche Marktchancen. Sie zu heben, kann aber nur in Kooperationen und mit neuen Geschäftsmodellen gelingen.‘

Die Studie steht ab sofort unter www.micus.de zum Download bereit. Die Anwendung kann unter www.geobusinessmaps.org aufgerufen werden.


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