Heizen mit Holzpellets: Umweltschonend und günstig

Berlin

Heizen mit Holzpellets: Umweltschonend und günstig

29.05.2009

Mit einem Holzpelletkessel heizt man weitgehend klimaneutral und obendrein etwas günstiger als mit Öl oder Gas, denn der nachwachsende Rohstoff Holz ist hierzulande reichlich vorhanden und muss nicht importiert werden. Wichtig ist aber, dass der Kessel die im Holz steckende Energie mit hohem Wirkungsgrad verbrennt und dabei wenig Schadstoffe in die Umwelt bläst, betont die Stiftung Warentest. Für das Sonderheft test Spezial Energie hat sie zehn Holzpelletkessel vor allem auf ihre Energieeffizienz und ihre Umwelteigenschaften untersucht.

Testsieger ist der Viessmann Vitoligno 300-P 6?18 kW. Auch der zweitplatzierte Windhager Biowin Exklusiv 150 hat eine saubere Verbrennung und eine noch „gute“ Holzenergienutzung. Zwei andere Kessel wurden hingegen aufgrund ihrer schlechten Abgaswerte abgewertet und erreichten nur ein „Ausreichend“.

Die inklusive Regelung rund 12 000 Euro teuren Hightech-Wärmeerzeuger funktionieren automatisch, so dass die rundlichen Pellets zum richtigen Zeitpunkt aus dem Vorratslager direkt in den Brennraum gelangen. Der Komfort ist damit ähnlich wie bei Öl- und Gasheizungen. Einziger Nachteil: Alle paar Wochen muss der Aschebehälter geleert werden.

Auch den Brennstoff selbst hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen: Alle zehn getesteten Holzpellet-Marken erzielten ein „gutes“ Qualitätsurteil. Die Mängel, über die enttäuschte Pelletkunden in den vergangenen Jahren klagten, scheinen dank verbesserter Qualitätssicherung zumindest bei Markenprodukten der Vergangenheit anzugehören.

Viele Tipps zur Umstellung auf eine Pelletheizung, zum optimalen Standort des Holzpelletlagers oder zur Kombination mit einer Solaranlage gibt das am 30. Mai erscheinende test Spezial Energie zum Preis von 7,50 Euro. Zu bestellen ist es auch online unter www.test.de/shop/buecher-spezialhefte

Berlin

Heizen mit Holzpellets: Umweltschonend und günstig

29.05.2009

Mit einem Holzpelletkessel heizt man weitgehend klimaneutral und obendrein etwas günstiger als mit Öl oder Gas, denn der nachwachsende Rohstoff Holz ist hierzulande reichlich vorhanden und muss nicht importiert werden. Wichtig ist aber, dass der Kessel die im Holz steckende Energie mit hohem Wirkungsgrad verbrennt und dabei wenig Schadstoffe in die Umwelt bläst, betont die Stiftung Warentest. Für das Sonderheft test Spezial Energie hat sie zehn Holzpelletkessel vor allem auf ihre Energieeffizienz und ihre Umwelteigenschaften untersucht.

Testsieger ist der Viessmann Vitoligno 300-P 6?18 kW. Auch der zweitplatzierte Windhager Biowin Exklusiv 150 hat eine saubere Verbrennung und eine noch „gute“ Holzenergienutzung. Zwei andere Kessel wurden hingegen aufgrund ihrer schlechten Abgaswerte abgewertet und erreichten nur ein „Ausreichend“.

Die inklusive Regelung rund 12 000 Euro teuren Hightech-Wärmeerzeuger funktionieren automatisch, so dass die rundlichen Pellets zum richtigen Zeitpunkt aus dem Vorratslager direkt in den Brennraum gelangen. Der Komfort ist damit ähnlich wie bei Öl- und Gasheizungen. Einziger Nachteil: Alle paar Wochen muss der Aschebehälter geleert werden.

Auch den Brennstoff selbst hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen: Alle zehn getesteten Holzpellet-Marken erzielten ein „gutes“ Qualitätsurteil. Die Mängel, über die enttäuschte Pelletkunden in den vergangenen Jahren klagten, scheinen dank verbesserter Qualitätssicherung zumindest bei Markenprodukten der Vergangenheit anzugehören.

Viele Tipps zur Umstellung auf eine Pelletheizung, zum optimalen Standort des Holzpelletlagers oder zur Kombination mit einer Solaranlage gibt das am 30. Mai erscheinende test Spezial Energie zum Preis von 7,50 Euro. Zu bestellen ist es auch online unter www.test.de/shop/buecher-spezialhefte

Das könnte Dich auch interessieren …