Mit Umweltkrediten zinsgünstig zu einer neuen ‚Heidelberg‘

Heidelberg

Mit Umweltkrediten zinsgünstig zu einer neuen „Heidelberg“

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die Anschaffung umweltschonender Druckmaschinen von Heidelberg mit preiswerten Krediten

Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket ist es der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in den vergangenen Jahren gelungen, die Umweltverträglichkeit ihrer Maschinen deutlich zu verbessern. Kleinere und mittelständische Betriebe können davon jetzt besonders profitieren: Die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ihnen über das ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm außergewöhnlich gute Finanzierungsmöglichkeiten (ERP = European Recovery Program).

Einer der ersten Kunden, der diese Mittel zur Investition in eine neue Speedmaster XL 75-Fünffarben mit Lackierwerk genutzt hat, ist die Firma Darpe Industriedruck in Warendorf. Mit Unterstützung von Heidelberg konnte die Firma ihre neue Druckmaschine zu hundert Prozent über die Umweltkredite der KfW finanzieren. Gegenüber branchenüblichen Krediten konnte so ein um 1,5 Prozent günstigerer Zinssatz erzielt werden.

Darpe Industriedruck versteht sich nicht als reine Druckerei, sondern als „Problemlöser für den Kunden“. Das Angebot reicht von der Planung und Projektberatung über Druck und Weiterverarbeitung bis hin zu Lager- und Versandlogistik. Sven Darpe, Inhaber und Geschäftsführer, berichtet: „Im April 2009 werden wir unseren Neubau in Warendorf einweihen. Auf über 400 Quadratmeter Fläche bieten wir nicht nur neueste Produktionstechnik, sondern wir haben auch eine „gläserne Vorstufe“ und eine „Kreativ Lounge“ installiert. So erhalten unsere Kunden mehr als die reine Druckleistung, nämlich eine komplette Betreuung von der Idee bis zum Endprodukt“. Sven Darpe sieht zudem die Möglichkeit, sich neu zu positionieren: „Umweltschutz wird in unserer Industrie immer wichtiger. Mit unseren Neuinvestitionen schaffen wir die Voraussetzung, um eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschlands zu werden“.

Makulatur und CO² reduzieren mit Prinect Inpress Control

Bereits im ersten Gespräch machte Sven Darpe seine Hausbank auf die Förderprogramme der staatseigenen KfW aufmerksam. Das Programm fördert Investitionen, welche die Umweltsituation wesentlich verbessern. Deshalb stattete Sven Darpe seine neue Speedmaster XL 75-5+L mit der integrierten Farbmessung und -regelung Prinect Inpress Control aus. Dieses regelt die Farbe und das Register inline und erlaubt es, die Makulatur auf 150 bis 200 Bogen zu reduzieren. Gegenüber der Vorgängermaschine werden so circa 65 Tonnen Papier beziehungsweise 70 Tonnen CO² pro Jahr eingespart.

Weitere Umweltschutzmaßnahmen bei der Neuinvestition waren alkoholfreies Drucken mit speziellen Walzen und Zusätzen (Reduktion der VOC-Emissionen um zirka 1.300 Liter), die Filtrationstechnik FilterStar im Feuchtmittelkreislauf (Reduktion der Abwassermengen auf ein Zehntel) und der neue Puderbestäuber PowderStar AP 500 (Reduktion der Staubemission um zirka 40 Prozent).

Besonders günstige Bedingungen bei Energieeinsparungen

Besonders günstige Finanzierungsbedingungen bietet die KfW, wenn ein kleines oder mittelständisches Unternehmen eine Investition tätigen will, die den Energieverbrauch und damit die indirekten CO²-Emissionen deutlich reduziert. Hierunter fallen nicht nur Anlagen der Haus- und Energietechnik wie Heizung, Lüftung, Beleuchtung oder Wärmerückgewinnung, sondern jede Form von Maschinen und Anlagen, wie beispielsweise Druckmaschinen. Um die günstigen Kredite zu erhalten, muss bei Ersatzinvestitionen die Energieeffizienz um mindestens 20 Prozent verbessert werden. Bei Neuinvestition ist eine Energieeinsparung von mindestens 15 Prozent gegenüber dem Branchendurchschnitt nachzuweisen. Geprüft wird dies von einem unabhängigen, von der KfW zugelassenen Energieberater.

Druckmaschinen wie die neue Speedmaster XL 75 erfüllen diese Kriterien. Dazu wird der reale Stromverbrauch pro bedruckten Bogen bewertet. Generell gilt bei allen Heidelberg Maschinen: Je höher die Produktionsgeschwindigkeit, desto niedriger die pro Bogen benötigte elektrische Leistung. Die Speedmaster XL 75 bei Darpe Industriedruck ist zudem energietechnisch optimal ausgestattet mit Sinus-Synchron-Hauptmotor, Wasserkühlung, dem neuen Luftversorgungsschrank AirStar, den energiesparenden DryStar-Trocknern und dem Umweltkombigerät CombiStar Pro.

Die Hausbank muss mitspielen

Über die Umweltkredite der KfW lassen sich größere Maschinenprojekte günstig finanzieren. Mitarbeiter von Heidelberg stehen den Kunden hier gerne beratend zur Seite und erörtern die Möglichkeiten der Zinsvergünstigung. Die Kredite der KfW werden nicht direkt vergeben, sondern müssen über die Hausbank beantragt werden, die auch die Risikoprüfung übernimmt. Entsprechend unterschiedlich fallen die Einsparmöglichkeiten für die Druckereien aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de.

Bereits 1992 hat Heidelberg den Umweltschutz zum Unternehmensziel erklärt. Das Thema Ökologie gewinnt mehr und mehr an Gewicht, und es wird immer deutlicher, dass Nachhaltigkeit und unternehmerischer Erfolg keinen Widerspruch darstellen.

Aus diesem Grunde hat Heidelberg auf seiner Homepage eine eigene Rubrik zum Thema Nachhaltigkeit erstellt, die alles Wissenswerte rund um dieses Thema übersichtlich klammert: HEI ECO Website.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92 50 66
Fax: +49 (0)6221 92 99 50 66
E-Mail: hilde.weisser@heidelberg.com

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Mit Umweltkrediten zinsgünstig zu einer neuen „Heidelberg“

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die Anschaffung umweltschonender Druckmaschinen von Heidelberg mit preiswerten Krediten

Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket ist es der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in den vergangenen Jahren gelungen, die Umweltverträglichkeit ihrer Maschinen deutlich zu verbessern. Kleinere und mittelständische Betriebe können davon jetzt besonders profitieren: Die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ihnen über das ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm außergewöhnlich gute Finanzierungsmöglichkeiten (ERP = European Recovery Program).

Einer der ersten Kunden, der diese Mittel zur Investition in eine neue Speedmaster XL 75-Fünffarben mit Lackierwerk genutzt hat, ist die Firma Darpe Industriedruck in Warendorf. Mit Unterstützung von Heidelberg konnte die Firma ihre neue Druckmaschine zu hundert Prozent über die Umweltkredite der KfW finanzieren. Gegenüber branchenüblichen Krediten konnte so ein um 1,5 Prozent günstigerer Zinssatz erzielt werden.

Darpe Industriedruck versteht sich nicht als reine Druckerei, sondern als „Problemlöser für den Kunden“. Das Angebot reicht von der Planung und Projektberatung über Druck und Weiterverarbeitung bis hin zu Lager- und Versandlogistik. Sven Darpe, Inhaber und Geschäftsführer, berichtet: „Im April 2009 werden wir unseren Neubau in Warendorf einweihen. Auf über 400 Quadratmeter Fläche bieten wir nicht nur neueste Produktionstechnik, sondern wir haben auch eine „gläserne Vorstufe“ und eine „Kreativ Lounge“ installiert. So erhalten unsere Kunden mehr als die reine Druckleistung, nämlich eine komplette Betreuung von der Idee bis zum Endprodukt“. Sven Darpe sieht zudem die Möglichkeit, sich neu zu positionieren: „Umweltschutz wird in unserer Industrie immer wichtiger. Mit unseren Neuinvestitionen schaffen wir die Voraussetzung, um eine der umweltfreundlichsten Druckereien Deutschlands zu werden“.

Makulatur und CO² reduzieren mit Prinect Inpress Control

Bereits im ersten Gespräch machte Sven Darpe seine Hausbank auf die Förderprogramme der staatseigenen KfW aufmerksam. Das Programm fördert Investitionen, welche die Umweltsituation wesentlich verbessern. Deshalb stattete Sven Darpe seine neue Speedmaster XL 75-5+L mit der integrierten Farbmessung und -regelung Prinect Inpress Control aus. Dieses regelt die Farbe und das Register inline und erlaubt es, die Makulatur auf 150 bis 200 Bogen zu reduzieren. Gegenüber der Vorgängermaschine werden so circa 65 Tonnen Papier beziehungsweise 70 Tonnen CO² pro Jahr eingespart.

Weitere Umweltschutzmaßnahmen bei der Neuinvestition waren alkoholfreies Drucken mit speziellen Walzen und Zusätzen (Reduktion der VOC-Emissionen um zirka 1.300 Liter), die Filtrationstechnik FilterStar im Feuchtmittelkreislauf (Reduktion der Abwassermengen auf ein Zehntel) und der neue Puderbestäuber PowderStar AP 500 (Reduktion der Staubemission um zirka 40 Prozent).

Besonders günstige Bedingungen bei Energieeinsparungen

Besonders günstige Finanzierungsbedingungen bietet die KfW, wenn ein kleines oder mittelständisches Unternehmen eine Investition tätigen will, die den Energieverbrauch und damit die indirekten CO²-Emissionen deutlich reduziert. Hierunter fallen nicht nur Anlagen der Haus- und Energietechnik wie Heizung, Lüftung, Beleuchtung oder Wärmerückgewinnung, sondern jede Form von Maschinen und Anlagen, wie beispielsweise Druckmaschinen. Um die günstigen Kredite zu erhalten, muss bei Ersatzinvestitionen die Energieeffizienz um mindestens 20 Prozent verbessert werden. Bei Neuinvestition ist eine Energieeinsparung von mindestens 15 Prozent gegenüber dem Branchendurchschnitt nachzuweisen. Geprüft wird dies von einem unabhängigen, von der KfW zugelassenen Energieberater.

Druckmaschinen wie die neue Speedmaster XL 75 erfüllen diese Kriterien. Dazu wird der reale Stromverbrauch pro bedruckten Bogen bewertet. Generell gilt bei allen Heidelberg Maschinen: Je höher die Produktionsgeschwindigkeit, desto niedriger die pro Bogen benötigte elektrische Leistung. Die Speedmaster XL 75 bei Darpe Industriedruck ist zudem energietechnisch optimal ausgestattet mit Sinus-Synchron-Hauptmotor, Wasserkühlung, dem neuen Luftversorgungsschrank AirStar, den energiesparenden DryStar-Trocknern und dem Umweltkombigerät CombiStar Pro.

Die Hausbank muss mitspielen

Über die Umweltkredite der KfW lassen sich größere Maschinenprojekte günstig finanzieren. Mitarbeiter von Heidelberg stehen den Kunden hier gerne beratend zur Seite und erörtern die Möglichkeiten der Zinsvergünstigung. Die Kredite der KfW werden nicht direkt vergeben, sondern müssen über die Hausbank beantragt werden, die auch die Risikoprüfung übernimmt. Entsprechend unterschiedlich fallen die Einsparmöglichkeiten für die Druckereien aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de.

Bereits 1992 hat Heidelberg den Umweltschutz zum Unternehmensziel erklärt. Das Thema Ökologie gewinnt mehr und mehr an Gewicht, und es wird immer deutlicher, dass Nachhaltigkeit und unternehmerischer Erfolg keinen Widerspruch darstellen.

Aus diesem Grunde hat Heidelberg auf seiner Homepage eine eigene Rubrik zum Thema Nachhaltigkeit erstellt, die alles Wissenswerte rund um dieses Thema übersichtlich klammert: HEI ECO Website.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92 50 66
Fax: +49 (0)6221 92 99 50 66
E-Mail: hilde.weisser@heidelberg.com

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