Molkereien setzen weitere Preisverbesserung für Milchprodukte durch

Berlin

Molkereien setzen weitere Preisverbesserung für Milchprodukte durch
Nordmilch meldet erste Erfolge im Käsesegment
Nach den Preiserhöhungen bei Konsummilch im Lebensmitteleinzelhandel in der letzten Woche zeichnen sich auf Grund der derzeitigen Marktentwicklung auch in anderen Produktbereichen höhere Preise ab. So berichtet die Nordmilch als größtes deutsches Molkereiunternehmen, dass man in den vergangenen Wochen auf Großhandelsniveau um bis zu 18 Prozent höhere Preise für Käse durchgesetzt hätte. Auch für die Butter seien in den kommenden Wochen höhere Preise zu erwarten. Bereits im Januar 2008 hatte der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbandes, Udo Folgart, nach Gesprächen mit der deutschen Molkereiwirtschaft darauf hingewiesen, dass trotz einer gewissen Preisschwäche im Frühjahr 2008 die grundsätzlichen Aussichten für die Entwicklung der Milcherzeuger­preise positiv sind.
Durch die jetzt eintretende Preisverbesserung bei Milchprodukten sieht sich der DBV in seiner Markteinschätzung bestätigt, dass die Milcherzeugerpreise 2008 auf einem höheren Niveau als im Jahre 2007 liegen werden. Die sich abzeichnende Preisentwicklung sei aufgrund der gestiegenen Produktionskosten in Höhe von 4 bis 6 Cent je Kilogramm Milch aber auch dringend notwendig, um für die Milchproduktion in Deutschland eine wirtschaftliche Perspektive zu erhalten. Um diese Entwicklung aber nachhaltig zu stabilisieren, muss die Marktentwicklung zusammen mit den Molkereien generell im Auge behalten werden, damit man in Zukunft auf mögliche Preis- und Marktschwankungen besser reagieren kann, so DBV-Milchpräsident Folgart.
Autor: Deutscher Bauernverband
Rückfragen an: DBV-Pressestelle
Adresse: Claire-Waldoff-Straße 7; 10117 Berlin
Telefon: 030 31904-239
Fax: 030 31904-431

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Molkereien setzen weitere Preisverbesserung für Milchprodukte durch
Nordmilch meldet erste Erfolge im Käsesegment
Nach den Preiserhöhungen bei Konsummilch im Lebensmitteleinzelhandel in der letzten Woche zeichnen sich auf Grund der derzeitigen Marktentwicklung auch in anderen Produktbereichen höhere Preise ab. So berichtet die Nordmilch als größtes deutsches Molkereiunternehmen, dass man in den vergangenen Wochen auf Großhandelsniveau um bis zu 18 Prozent höhere Preise für Käse durchgesetzt hätte. Auch für die Butter seien in den kommenden Wochen höhere Preise zu erwarten. Bereits im Januar 2008 hatte der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbandes, Udo Folgart, nach Gesprächen mit der deutschen Molkereiwirtschaft darauf hingewiesen, dass trotz einer gewissen Preisschwäche im Frühjahr 2008 die grundsätzlichen Aussichten für die Entwicklung der Milcherzeuger­preise positiv sind.
Durch die jetzt eintretende Preisverbesserung bei Milchprodukten sieht sich der DBV in seiner Markteinschätzung bestätigt, dass die Milcherzeugerpreise 2008 auf einem höheren Niveau als im Jahre 2007 liegen werden. Die sich abzeichnende Preisentwicklung sei aufgrund der gestiegenen Produktionskosten in Höhe von 4 bis 6 Cent je Kilogramm Milch aber auch dringend notwendig, um für die Milchproduktion in Deutschland eine wirtschaftliche Perspektive zu erhalten. Um diese Entwicklung aber nachhaltig zu stabilisieren, muss die Marktentwicklung zusammen mit den Molkereien generell im Auge behalten werden, damit man in Zukunft auf mögliche Preis- und Marktschwankungen besser reagieren kann, so DBV-Milchpräsident Folgart.
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