NABU zur Ernennung von Jochen Flasbarth zum Präsidenten des Umweltbundesamtes

Bonn

NABU zur Ernennung von Jochen Flasbarth zum Präsidenten des Umweltbundesamtes

Tschimpke: Flasbarth ist Umweltexperte von Format

Berlin – Der NABU begrüßt die Ernennung von Jochen Flasbarth zum neuen Präsidenten des Umweltbundesamtes. Beim NABU ist die Freude riesengroß, dass künftig mit Jochen Flasbarth jemand „aus dem eigenen Stall“ das Umweltbundesamt leitet. Jochen Flasbarth war von 1992 bis 2003 Präsident des NABU. Die Berufung noch vor den Wahlen zeigt zudem, wie sehr der ehemalige NABU-Präsident parteiübergreifend als Umweltexperte anerkannt ist.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Jochen Flasbarth ist ein Umweltexperte von Format und ein guter Stratege. Er ist durch seine NABU-Prägung nicht nur ein Kenner der Verbandsszene, sondern durch seine Tätigkeit als Abteilungsleiter für Naturschutz im Bundesumweltministerium auch des Politik-Betriebes. In den gut zehn Jahren seiner Präsidentschaft beim NABU ist es ihm vor allem gelungen, den Verband für neue Themen zu öffnen, zu politisieren und zu professionalisieren. Ich bin zuversichtlich, dass Jochen Flasbarth in seiner neuen Funktion seine umfassenden Kenntnisse in der Umweltpolitik einsetzt und somit die hervorragende Arbeit des aus dem Amt geschiedenen UBA-Präsidenten Andreas Troge fortsetzt.“ Besondere „Steckenpferde“ Flasbarths während seiner NABU-Präsidentschaft waren die Verkehrs- und Steuerpolitik sowie das Thema Nachhaltigkeit. Er vertrat den NABU unter anderem im ZDF-Fernsehrat, im Deutschen Naturschutzring sowie im Rat für Nachhaltige Entwicklung und war Vorsitzender des Kuratoriums Naturschutzgeschichte.

Unter Jochen Flasbarth wuchsen die Aufgabenbereiche des NABU und das Ansehen in der Öffentlichkeit, die Zahl der Mitglieder nahm von 153.000 auf 385.000 zu. Heute ist der NABU mit über 420.000 Mitgliedern Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband. Über 460.000 Mitglieder und Förderer unterstützten den NABU 2008.

Für Rückfragen:
Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin, Tel. 030-284984-1510.

Pressebild zur freien Verwendung unter Quellenangabe: v.l.n.r. Jochen Flasbarth, NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, NABU-Vizepräsident Christian Unselt, NABU-Präsident Olaf Tschimpke bei einem NABU-Termin zum Startschuss der Umsetzungsphase zur Havelrenaturierung am 5. August 2009 in Strodehne.

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

NABU-Pressestelle, Telefon: 030-28 49 84-1510, -1500,
Telefax: 030-28 49 84-2500, E-Mail: Presse@NABU.de
Redaktion: Kathrin Klinkusch, Britta Hennigs378013″ width=“1″ height=“1″>

Bonn

NABU zur Ernennung von Jochen Flasbarth zum Präsidenten des Umweltbundesamtes

Tschimpke: Flasbarth ist Umweltexperte von Format

Berlin – Der NABU begrüßt die Ernennung von Jochen Flasbarth zum neuen Präsidenten des Umweltbundesamtes. Beim NABU ist die Freude riesengroß, dass künftig mit Jochen Flasbarth jemand „aus dem eigenen Stall“ das Umweltbundesamt leitet. Jochen Flasbarth war von 1992 bis 2003 Präsident des NABU. Die Berufung noch vor den Wahlen zeigt zudem, wie sehr der ehemalige NABU-Präsident parteiübergreifend als Umweltexperte anerkannt ist.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Jochen Flasbarth ist ein Umweltexperte von Format und ein guter Stratege. Er ist durch seine NABU-Prägung nicht nur ein Kenner der Verbandsszene, sondern durch seine Tätigkeit als Abteilungsleiter für Naturschutz im Bundesumweltministerium auch des Politik-Betriebes. In den gut zehn Jahren seiner Präsidentschaft beim NABU ist es ihm vor allem gelungen, den Verband für neue Themen zu öffnen, zu politisieren und zu professionalisieren. Ich bin zuversichtlich, dass Jochen Flasbarth in seiner neuen Funktion seine umfassenden Kenntnisse in der Umweltpolitik einsetzt und somit die hervorragende Arbeit des aus dem Amt geschiedenen UBA-Präsidenten Andreas Troge fortsetzt.“ Besondere „Steckenpferde“ Flasbarths während seiner NABU-Präsidentschaft waren die Verkehrs- und Steuerpolitik sowie das Thema Nachhaltigkeit. Er vertrat den NABU unter anderem im ZDF-Fernsehrat, im Deutschen Naturschutzring sowie im Rat für Nachhaltige Entwicklung und war Vorsitzender des Kuratoriums Naturschutzgeschichte.

Unter Jochen Flasbarth wuchsen die Aufgabenbereiche des NABU und das Ansehen in der Öffentlichkeit, die Zahl der Mitglieder nahm von 153.000 auf 385.000 zu. Heute ist der NABU mit über 420.000 Mitgliedern Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband. Über 460.000 Mitglieder und Förderer unterstützten den NABU 2008.

Für Rückfragen:
Kathrin Klinkusch, NABU-Pressesprecherin, Tel. 030-284984-1510.

Pressebild zur freien Verwendung unter Quellenangabe: v.l.n.r. Jochen Flasbarth, NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, NABU-Vizepräsident Christian Unselt, NABU-Präsident Olaf Tschimpke bei einem NABU-Termin zum Startschuss der Umsetzungsphase zur Havelrenaturierung am 5. August 2009 in Strodehne.

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

NABU-Pressestelle, Telefon: 030-28 49 84-1510, -1500,
Telefax: 030-28 49 84-2500, E-Mail: Presse@NABU.de
Redaktion: Kathrin Klinkusch, Britta Hennigs378013″ width=“1″ height=“1″>

Das könnte Dich auch interessieren …