RWE-Autostrom im Ruhrgebiet

Essen

RWE-Autostrom im Ruhrgebiet

– 22 Ladepunkte in Essen in Betrieb genommen
– RWE-Auftaktveranstaltung in Dortmund
– Elektro-Mobilität bringt Erneuerbare Energien auf die Straße

RWE präsentiert im Ruhrgebiet die „Tankstelle der Zukunft“. Dort fließt weder Super noch Diesel, sondern Strom. In der Essener Innenstadt können sich Besucher ab sofort rund um das Thema Elektroauto informieren und sich als Beifahrer selbst von den PS-starken Wagen überzeugen.

„Das Pilotprojekt Autostrom ist für uns sehr wichtig, wir sind froh, in Essen Ladesäulen aufstellen zu können. So lernen wir, was wir genau brauchen, um Elektro-Mobilität zum Erfolg zu verhelfen und wie ein erfolgreiches Geschäftsmodell für die Zukunft aussehen könnte“, sagte Dr. Leonhard Birnbaum, RWE-Vorstand für Strategie.

In Essen stehen seit heute 11 Ladesäulen. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir heute in Essen die ersten RWE-Ladesäulen in Betrieb nehmen. Damit machen wir unsere Stadt fit für das Auto der Zukunft, ein Ausdruck der Bereitschaft zur Innovation,“ sagte Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen. Partner des Projekts sind der Automobilclub ADAC, der Autovermieter Sixt, Siemens und Deutschlands größter Parkraumanbieter APCOA.

RWE will mit der DEW21 nun auch in Dortmund die Ladeinfrastruktur ausbauen. Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer: „Die Stadt Dortmund ist eine umweltorientierte Stadt. Durch das Aufstellen der Ladestationen setzen wir ein klares Zeichen für Innovation und schaffen die Grundlage für den Stadtverkehr der Zukunft.“

Umweltfreundliche und kostengünstige Mobilität
Die RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 bis zu 2,5 Millionen Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen fahren werden. Diese müssen natürlich Strom tanken. In Berlin hat RWE bereits 56 Ladepunkte für Elektro-Autos aufgestellt, bis Mitte 2010 sollen es 500 sein.

Um es künftigen E-Autofahrern so einfach wie möglich zu machen, treibt RWE internationale Standards für Elektro-Mobilität für die Schnittstelle zwischen Ladesäule und Fahrzeug gemeinsam mit mehr als 20 führenden europäischen Energieversorgern und Autobauern voran. Das RWE-Ziel ist es, elektrisches Laden so einfach wie Parken, die Abrechnung so einfach wie beim Handy zu machen.

„Bereits vor 130 Jahren baute der Siemens-Gründer das erste Elektro-Auto. Die Vision des Werner von Siemens war, das Leben der Menschen durch elektrotechnische Anwendungen zu verbessern“, sagte Herbert K. Meyer, CEO der Siemens AG, Region West. „Heute ist diese Vision Realität geworden ? und die Zukunft nicht nur einfacher, sondern auch günstiger: Je nach Benzinpreis kostet das Volltanken eines Elektro-Autos nur halb so viel wie beim Benziner.“

„Der ADAC sieht im Elektro-Antrieb eine der aussichtsreichsten Mobilitätsformen der Zukunft“, so Wolfgang Jakobs, Geschäftsführer des ADAC Nordrhein. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Verbraucher so früh und so kompetent wie möglich auch über diese neue Technologie zu informieren.“ Die Aktivitäten des Clubs beschränken sich aber nicht auf Information und Verbraucheraufklärung. So werden in einem Pilotprojekt rund 50 E-Zapfsäulen an großen ADAC-Servicecentern errichtet.

Strom zu tanken dauert einige Stunden. Daher errichtet RWE Ladepunkte vor allem dort, wo Autos ohnehin parken: zum Beispiel in den Parkhäusern des Projekt-Partners APCOA. Helmut Mück, Geschäftsführer der APCOA Parking Service GmbH: „Diese Kooperation ist für uns ein Projekt mit großer Signalwirkung. Wir tun das für unsere zukünftigen Kunden, von denen mit Sicherheit einige aufs Elektro-Auto umsteigen werden.“

Noch in diesem Jahr erhalten neben Essen und Dortmund auch Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Stuttgart und München Ladepunkte. Die Ballungsräume sind jedoch nur der Anfang. Langfristiges Ziel ist ein flächendeckendes Netz mit Ladepunkten ? und zwar in ganz Europa. Aus diesem Grund machen sich 20 Unternehmen für die Entwicklung eines standardisierten Ladesteckers stark, mit dem die Besitzer von Elektro-Autos überall tanken können.

Sportlicher Elektro-Fahrspaß
Auch Sixt, Deutschlands führender Mobilitätsdienstleister, unterstützt die Roadshow. Dazu stellen Sixt, RWE und Siemens einen eRUF, einen eRUF Greenster und zwei Tesla Roadster für organisierte Testfahrten zur Verfügung. Die Besucher der Roadshow können den Elektro-Fahrspaß live testen. Diese Autos sind an der „Tankstelle der Zukunft“ bis zum 8. August auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen zu sehen. Danach geht die Roadshow durch Deutschland weiter.

Die Stationen der Roadshow:

(Standplatz abrufbar unter www.rwe-mobility.com)
Essen, 30. Juli bis 08. August 2009
Düsseldorf, 14. August bis 19. August 2009
Hamburg, 27. August bis 2. September 2009
Frankfurt/Main, 10. bis 27. September 2009
München, 8. bis 14. Oktober 2009
Mainz, 22. bis 28. Oktober 2009

Bildmaterial zum Thema:
Druckfähiges Bildmaterial zum Thema RWE-Autostrom steht außerdem kostenlos als Download unter www.rwe-mobility.com und www.rweimages.com(Zugangscode: EM09) zur Verfügung.

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Essen

RWE-Autostrom im Ruhrgebiet

– 22 Ladepunkte in Essen in Betrieb genommen
– RWE-Auftaktveranstaltung in Dortmund
– Elektro-Mobilität bringt Erneuerbare Energien auf die Straße

RWE präsentiert im Ruhrgebiet die „Tankstelle der Zukunft“. Dort fließt weder Super noch Diesel, sondern Strom. In der Essener Innenstadt können sich Besucher ab sofort rund um das Thema Elektroauto informieren und sich als Beifahrer selbst von den PS-starken Wagen überzeugen.

„Das Pilotprojekt Autostrom ist für uns sehr wichtig, wir sind froh, in Essen Ladesäulen aufstellen zu können. So lernen wir, was wir genau brauchen, um Elektro-Mobilität zum Erfolg zu verhelfen und wie ein erfolgreiches Geschäftsmodell für die Zukunft aussehen könnte“, sagte Dr. Leonhard Birnbaum, RWE-Vorstand für Strategie.

In Essen stehen seit heute 11 Ladesäulen. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir heute in Essen die ersten RWE-Ladesäulen in Betrieb nehmen. Damit machen wir unsere Stadt fit für das Auto der Zukunft, ein Ausdruck der Bereitschaft zur Innovation,“ sagte Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen. Partner des Projekts sind der Automobilclub ADAC, der Autovermieter Sixt, Siemens und Deutschlands größter Parkraumanbieter APCOA.

RWE will mit der DEW21 nun auch in Dortmund die Ladeinfrastruktur ausbauen. Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer: „Die Stadt Dortmund ist eine umweltorientierte Stadt. Durch das Aufstellen der Ladestationen setzen wir ein klares Zeichen für Innovation und schaffen die Grundlage für den Stadtverkehr der Zukunft.“

Umweltfreundliche und kostengünstige Mobilität
Die RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 bis zu 2,5 Millionen Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen fahren werden. Diese müssen natürlich Strom tanken. In Berlin hat RWE bereits 56 Ladepunkte für Elektro-Autos aufgestellt, bis Mitte 2010 sollen es 500 sein.

Um es künftigen E-Autofahrern so einfach wie möglich zu machen, treibt RWE internationale Standards für Elektro-Mobilität für die Schnittstelle zwischen Ladesäule und Fahrzeug gemeinsam mit mehr als 20 führenden europäischen Energieversorgern und Autobauern voran. Das RWE-Ziel ist es, elektrisches Laden so einfach wie Parken, die Abrechnung so einfach wie beim Handy zu machen.

„Bereits vor 130 Jahren baute der Siemens-Gründer das erste Elektro-Auto. Die Vision des Werner von Siemens war, das Leben der Menschen durch elektrotechnische Anwendungen zu verbessern“, sagte Herbert K. Meyer, CEO der Siemens AG, Region West. „Heute ist diese Vision Realität geworden ? und die Zukunft nicht nur einfacher, sondern auch günstiger: Je nach Benzinpreis kostet das Volltanken eines Elektro-Autos nur halb so viel wie beim Benziner.“

„Der ADAC sieht im Elektro-Antrieb eine der aussichtsreichsten Mobilitätsformen der Zukunft“, so Wolfgang Jakobs, Geschäftsführer des ADAC Nordrhein. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Verbraucher so früh und so kompetent wie möglich auch über diese neue Technologie zu informieren.“ Die Aktivitäten des Clubs beschränken sich aber nicht auf Information und Verbraucheraufklärung. So werden in einem Pilotprojekt rund 50 E-Zapfsäulen an großen ADAC-Servicecentern errichtet.

Strom zu tanken dauert einige Stunden. Daher errichtet RWE Ladepunkte vor allem dort, wo Autos ohnehin parken: zum Beispiel in den Parkhäusern des Projekt-Partners APCOA. Helmut Mück, Geschäftsführer der APCOA Parking Service GmbH: „Diese Kooperation ist für uns ein Projekt mit großer Signalwirkung. Wir tun das für unsere zukünftigen Kunden, von denen mit Sicherheit einige aufs Elektro-Auto umsteigen werden.“

Noch in diesem Jahr erhalten neben Essen und Dortmund auch Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Stuttgart und München Ladepunkte. Die Ballungsräume sind jedoch nur der Anfang. Langfristiges Ziel ist ein flächendeckendes Netz mit Ladepunkten ? und zwar in ganz Europa. Aus diesem Grund machen sich 20 Unternehmen für die Entwicklung eines standardisierten Ladesteckers stark, mit dem die Besitzer von Elektro-Autos überall tanken können.

Sportlicher Elektro-Fahrspaß
Auch Sixt, Deutschlands führender Mobilitätsdienstleister, unterstützt die Roadshow. Dazu stellen Sixt, RWE und Siemens einen eRUF, einen eRUF Greenster und zwei Tesla Roadster für organisierte Testfahrten zur Verfügung. Die Besucher der Roadshow können den Elektro-Fahrspaß live testen. Diese Autos sind an der „Tankstelle der Zukunft“ bis zum 8. August auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen zu sehen. Danach geht die Roadshow durch Deutschland weiter.

Die Stationen der Roadshow:

(Standplatz abrufbar unter www.rwe-mobility.com)
Essen, 30. Juli bis 08. August 2009
Düsseldorf, 14. August bis 19. August 2009
Hamburg, 27. August bis 2. September 2009
Frankfurt/Main, 10. bis 27. September 2009
München, 8. bis 14. Oktober 2009
Mainz, 22. bis 28. Oktober 2009

Bildmaterial zum Thema:
Druckfähiges Bildmaterial zum Thema RWE-Autostrom steht außerdem kostenlos als Download unter www.rwe-mobility.com und www.rweimages.com(Zugangscode: EM09) zur Verfügung.

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