Ursache für die MITC-Belastung im Rhein geklärt

Ludwigshafen

Ursache für die MITC-Belastung im Rhein geklärt

Die in den letzten zwei Wochen erhöhten Werte von Methylisothiocyanat (MITC) im Rhein sind auf eine Leckage in der Abwasserleitung zurückzuführen. Durch eine Undichtigkeit in den Trennwänden eines Revisionsschachtes konnten geringe Mengen von Produktionsabwasser in das Kühlwassersystem gelangen. Um weitere Belastungen zu verhindern, ist die Produktionsanlage abgestellt. Die BASF überprüft, wie es zu dem Schaden kommen konnte. Vorsorglich werden Revisionsschächte ähnlicher Bauart im Werk überprüft.

Produktionsabwässer werden in der Kläranlage gereinigt. Unverschmutztes Kühl- und Regenwasser wird gesondert vom Produktionsabwassernetz in einem eigenen Kanalsystem direkt in den Rhein eingeleitet.

Nach Daten nordrhein-westfälischer Rheinmessstationen sind bereits früher zeitweise MITC-Werte im Rhein gemessen worden. Es ist davon auszugehen, dass diese auf dieselbe Ursache zurückzuführen sind.

MITC ist als sehr giftig für Wasserorganismen eingestuft. Aufgrund der starken Verdünnung im Rhein bestand jedoch keine Gefahr für die Wasserorganismen. Ebenso können gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen ausgeschlossen werden.

http://ludwigshafen.basf.de/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=3273

Corporate Media Relations

Phone: +49 621 60-20916, Fax: +49-621 60-92693, E-Mail: presse.kontakt@basf.com Postal Address: BASF SE, ZOA/CM – C100, D-67056, Ludwigshafen, Germany

BASF – The Chemical Company

BASF SE, Registered Office: 67056 Ludwigshafen, Germany Companies‘ Register: Amtsgericht Ludwigshafen, HRB 6000 Board of Executive Directors:
Juergen Hambrecht, Chairman; Kurt W. Bock, Martin Brudermueller, Hans-Ulrich Engel, John Feldmann, Andreas Kreimeyer, Stefan Marcinowski, Harald Schwager Chairman of the Supervisory Board: Juergen Strube

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Die in den letzten zwei Wochen erhöhten Werte von Methylisothiocyanat (MITC) im Rhein sind auf eine Leckage in der Abwasserleitung zurückzuführen. Durch eine Undichtigkeit in den Trennwänden eines Revisionsschachtes konnten geringe Mengen von Produktionsabwasser in das Kühlwassersystem gelangen. Um weitere Belastungen zu verhindern, ist die Produktionsanlage abgestellt. Die BASF überprüft, wie es zu dem Schaden kommen konnte. Vorsorglich werden Revisionsschächte ähnlicher Bauart im Werk überprüft.

Produktionsabwässer werden in der Kläranlage gereinigt. Unverschmutztes Kühl- und Regenwasser wird gesondert vom Produktionsabwassernetz in einem eigenen Kanalsystem direkt in den Rhein eingeleitet.

Nach Daten nordrhein-westfälischer Rheinmessstationen sind bereits früher zeitweise MITC-Werte im Rhein gemessen worden. Es ist davon auszugehen, dass diese auf dieselbe Ursache zurückzuführen sind.

MITC ist als sehr giftig für Wasserorganismen eingestuft. Aufgrund der starken Verdünnung im Rhein bestand jedoch keine Gefahr für die Wasserorganismen. Ebenso können gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen ausgeschlossen werden.

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