Gesundes Trinkwasser für Kindelbrück
Gesundes Trinkwasser für Kindelbrück
?Durch den Anschluss an das Fernwassersystem der Ohratalsperre gehört Kindelbrück zu einer der Thüringer Städte mit dem gesündesten Trinkwasser.? Mit diesen Worten begrüßte der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar, die Gäste zur feierlichen Inbetriebnahme des Investitionsvorhabens.
Fachliche Argumente für den Bau der fast fünf Kilometer langen Leitung zum Anschluss an die Fernleitung Weißensee-Kirchengel gab es genug. Die Investitionskosten von reichlich einer Million Euro für das Vorhaben ?Fernwasserversorgung Kindelbrück-Frömmstedt? förderte der Freistaat mit rund 55 Prozent.
Schon vor der Wende 1989 war der Gehalt von Stickstoffverbindungen in den beiden Kindelbrücker Brunnen hoch. Hinzu kam vor fünf Jahren die Kenntnis einer weiteren Verunreinigung des Grundwasserleiters mit Pflanzenschutzmitteln. 2007 fiel die Entscheidung, Frömmstedt und Kindelbrück an das Fernwasser-Verbundsystem Nordthüringen anzuschließen und damit die 2.500 Einwohner mit qualitativ einwandfreiem Talsperrenwasser zu versorgen.
?So schwer Ihnen damals sicher die Aufgabe der Selbständigkeit gefallen ist, so groß ist aber auch der Nutzen, den Sie nun haben. Qualitätsprobleme dürften damit der Vergangenheit angehören?, so der Minister. Für jedermann spürbar ist etwa die geringere Härte des neuen Wassers.
Kindelbrück zählt zu den niederschlagsärmsten Gegenden Deutschlands. Klimaexperten sagen für diese Region in den nächsten 30 Jahren einen weiteren Rückgang des Niederschlages voraus, während es in den Höhenlagen des Thüringer Waldes mehr Regen geben soll. ?Ihr ?Rohr bis zur Ohratalsperre? löst sowohl ein qualitatives als auch ein potenziell quantitatives Problem?, so der Minister.
Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin/Öffentlichkeitsarbeit
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
Tel.: 0361 / 37 99 930
Fax: 0361 / 37 99 939
E-Mail: pressestelle@tmlnu.thueringen.de
Internet: www.thueringen.de/tmlnu
Gesundes Trinkwasser für Kindelbrück
?Durch den Anschluss an das Fernwassersystem der Ohratalsperre gehört Kindelbrück zu einer der Thüringer Städte mit dem gesündesten Trinkwasser.? Mit diesen Worten begrüßte der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr. Volker Sklenar, die Gäste zur feierlichen Inbetriebnahme des Investitionsvorhabens.
Fachliche Argumente für den Bau der fast fünf Kilometer langen Leitung zum Anschluss an die Fernleitung Weißensee-Kirchengel gab es genug. Die Investitionskosten von reichlich einer Million Euro für das Vorhaben ?Fernwasserversorgung Kindelbrück-Frömmstedt? förderte der Freistaat mit rund 55 Prozent.
Schon vor der Wende 1989 war der Gehalt von Stickstoffverbindungen in den beiden Kindelbrücker Brunnen hoch. Hinzu kam vor fünf Jahren die Kenntnis einer weiteren Verunreinigung des Grundwasserleiters mit Pflanzenschutzmitteln. 2007 fiel die Entscheidung, Frömmstedt und Kindelbrück an das Fernwasser-Verbundsystem Nordthüringen anzuschließen und damit die 2.500 Einwohner mit qualitativ einwandfreiem Talsperrenwasser zu versorgen.
?So schwer Ihnen damals sicher die Aufgabe der Selbständigkeit gefallen ist, so groß ist aber auch der Nutzen, den Sie nun haben. Qualitätsprobleme dürften damit der Vergangenheit angehören?, so der Minister. Für jedermann spürbar ist etwa die geringere Härte des neuen Wassers.
Kindelbrück zählt zu den niederschlagsärmsten Gegenden Deutschlands. Klimaexperten sagen für diese Region in den nächsten 30 Jahren einen weiteren Rückgang des Niederschlages voraus, während es in den Höhenlagen des Thüringer Waldes mehr Regen geben soll. ?Ihr ?Rohr bis zur Ohratalsperre? löst sowohl ein qualitatives als auch ein potenziell quantitatives Problem?, so der Minister.
Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin/Öffentlichkeitsarbeit
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
Tel.: 0361 / 37 99 930
Fax: 0361 / 37 99 939
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Internet: www.thueringen.de/tmlnu
