640.000 Euro für Kanalbau in Marlishausen

Erfurt

640.000 Euro für Kanalbau in Marlishausen

Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat heute dem Wasser- und Abwasserzweckverband Arnstadt einen Förderbescheid über rund 640.000 Euro für die bauliche Vorbereitung einer Kläranlage übergeben. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt rund 1,4 Millionen Euro. Noch erfolgt die Abwasserentsorgung des Kerngebietes von Marlishausen über Kleinkläranlagen.

Geplant ist eine sogenannte Mischwasserkanalisation. Im ersten Bauabschnitt werden zunächst die zehn Einleitstellen in die Wipfra beseitigt. Außerdem wird ein Regenüberlaufbecken für die Mischwasserbehandlung gebaut. Der eigentliche Kläranlagenbau erfolgt laut Abwasserbeseitigungskonzept im zweiten Bauabschnitt in den Jahren 2011 und 2012 und wird dann ebenfalls vom Land gefördert.

Der Kläranlagenbau ist erforderlich, um die anspruchsvollen Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen. Danach soll bis 2015 ? mit Ausnutzung aller Verlängerungsoptionen spätestens bis 2027 ? ein guter Zustand aller Gewässer erreicht werden. Die kommunalen Abwasserbeseitigungspflichtigen und der Freistaat Thüringen investieren dafür bis 2015 rund 410 Millionen Euro.

Andreas Maruschke
Pressesprecher
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Erfurt

640.000 Euro für Kanalbau in Marlishausen

Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat heute dem Wasser- und Abwasserzweckverband Arnstadt einen Förderbescheid über rund 640.000 Euro für die bauliche Vorbereitung einer Kläranlage übergeben. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt rund 1,4 Millionen Euro. Noch erfolgt die Abwasserentsorgung des Kerngebietes von Marlishausen über Kleinkläranlagen.

Geplant ist eine sogenannte Mischwasserkanalisation. Im ersten Bauabschnitt werden zunächst die zehn Einleitstellen in die Wipfra beseitigt. Außerdem wird ein Regenüberlaufbecken für die Mischwasserbehandlung gebaut. Der eigentliche Kläranlagenbau erfolgt laut Abwasserbeseitigungskonzept im zweiten Bauabschnitt in den Jahren 2011 und 2012 und wird dann ebenfalls vom Land gefördert.

Der Kläranlagenbau ist erforderlich, um die anspruchsvollen Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen. Danach soll bis 2015 ? mit Ausnutzung aller Verlängerungsoptionen spätestens bis 2027 ? ein guter Zustand aller Gewässer erreicht werden. Die kommunalen Abwasserbeseitigungspflichtigen und der Freistaat Thüringen investieren dafür bis 2015 rund 410 Millionen Euro.

Andreas Maruschke
Pressesprecher
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