HAPPACH-KASAN: Koalition für Fortschritte beim Walschutz
HAPPACH-KASAN: Koalition für Fortschritte beim Walschutz
BERLIN. Anlässlich von Beratungen der Agrar- und Umweltpolitiker der Regierungskoalition zum Vorschlag der Internationalen Walfangkommission für ein neues Abkommen erklärt die Agrarexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN:
Die Koalition bekennt sich klar zum Ziel, den kommerziellen und pseudowissenschaftlichen Walfang auf Dauer zu beenden. Daher begrüßen wir die Reformbemühungen in der Internationalen Walfangkommission (IWC). In dieser festgefahrenen Situation ist es nötig, im Interesse eines besseren Walschutzes Kompromisse einzugehen. Wichtig ist es, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Daher stehen wir dem aktuellen Verhandlungsvorschlag des Vorsitzenden der Walfangkommission für eine zeitweise Festlegung von Quoten offen gegenüber.
Das starre Beharren auf einem Walfangmoratorium, wie es die Walschutzorganisationen betreiben, führt nicht weiter. Seit 1986 gilt das Moratorium und konnte nicht verhindern, dass die Zahl der für wissenschaftliche und kommerzielle Zwecke gefangenen und getöteten Wale weiter gestiegen ist. Wir wollen Fortschritte!
Der aktuelle IWC-Vorschlag muss aber noch in einigen Punkten verbessert werden, damit faule Kompromisse verhindert werden. Wir wollen, dass jeglicher Walfang im Südpolarmeer und die Jagd auf gefährdete Arten wie Finnwale verboten werden.
FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 – 28 49 58 43
Fax: 030 – 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de411383″ width=“1″ height=“1″>
HAPPACH-KASAN: Koalition für Fortschritte beim Walschutz
BERLIN. Anlässlich von Beratungen der Agrar- und Umweltpolitiker der Regierungskoalition zum Vorschlag der Internationalen Walfangkommission für ein neues Abkommen erklärt die Agrarexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN:
Die Koalition bekennt sich klar zum Ziel, den kommerziellen und pseudowissenschaftlichen Walfang auf Dauer zu beenden. Daher begrüßen wir die Reformbemühungen in der Internationalen Walfangkommission (IWC). In dieser festgefahrenen Situation ist es nötig, im Interesse eines besseren Walschutzes Kompromisse einzugehen. Wichtig ist es, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Daher stehen wir dem aktuellen Verhandlungsvorschlag des Vorsitzenden der Walfangkommission für eine zeitweise Festlegung von Quoten offen gegenüber.
Das starre Beharren auf einem Walfangmoratorium, wie es die Walschutzorganisationen betreiben, führt nicht weiter. Seit 1986 gilt das Moratorium und konnte nicht verhindern, dass die Zahl der für wissenschaftliche und kommerzielle Zwecke gefangenen und getöteten Wale weiter gestiegen ist. Wir wollen Fortschritte!
Der aktuelle IWC-Vorschlag muss aber noch in einigen Punkten verbessert werden, damit faule Kompromisse verhindert werden. Wir wollen, dass jeglicher Walfang im Südpolarmeer und die Jagd auf gefährdete Arten wie Finnwale verboten werden.
FDP-Bundespartei
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Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 – 28 49 58 43
Fax: 030 – 28 49 58 42
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