Landtagswahl NRW: Parteien zum Tierschutz per Video-Clip auf tierschutzwatch.de

Aachen

Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte ?
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

20.04.2010

Landtagswahl NRW: Parteien zum Tierschutz per Video-Clip auf tierschutzwatch.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat zur Landtagswahl am 9. Mai im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Parteien zu den Themen Tierschutz-Verbandsklage, Förderung von Tierversuchsersatzverfahren und Tierhaltung in der Landwirtschaft befragt. Das heute im Internet veröffentlichte Video soll die Wähler informieren, ob und wie die Parteien den Schutz der Tiere in der kommenden Legislaturperiode voranbringen wollen. Zudem hat der Verband die Tierschutzpolitik der vergangenen Legislaturperiode und die aktuellen Wahlprogramme analysiert. Video und Analysen stehen unter: www.tierschutzwatch.de

„Im Wahlprogramm der CDU kommt das Wort Tierschutz kein einziges Mal vor und im Programm der FDP ist Tierschutz gleichbedeutend mit landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen. Die Wahlprogramme von SPD, Grünen und Linken enthalten dagegen Tierschutzvorhaben für die nächste Legislatur. Neben mehr Tierschutz bei der Nutzung von Tieren verfolgen diese drei Parteien auch die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und die verstärkte Förderung tierversuchsfreier Verfahren; beide gehören zu den Schwerpunktthemen unseres Bundesverbandes“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.

Nach Aussagen des Bundesverbandes brachte die schwarz-gelbe Landesregierung keinen einzigen tierschutzförderlichen Vorgang auf den Weg. Im Bundesrat stimmte sie sogar für die die Aufhebung des Verbots der Käfighaltung von Legehennen und hob die Schutzregelungen für den Kormoran im Land auf. Auch die Regierungsfraktionen CDU und FDP brachten weder einen Antrag noch eine Fragestellung zum Schutz der Tiere in den Landtag ein. SPD und Bündnis 90/Die Grünen sorgten hingegen dafür, dass Landtag und Landesregierung sich mit Themen beschäftigten wie Landeshundegesetz und Rasseliste, Haltung von gefährlichen Tieren in Privathand, Tierschutz bei der Geflügel- und Schweinehaltung sowie bei der Jagd.

„Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert und obligater Bestandteil einer heutigen Politik. Wir halten es für unsere Pflicht, Wählerinnen und Wähler Informationen über die Tierschutzpolitik der Parteien anzubieten. Deshalb haben wir dieses Video erstellt und die Tierschutzpolitikseite tierschutzwatch.de eingerichtet“, so Simons.

Video und Analysen zur Landtagswahl NRW auf dem Portal für Tierschutzpolitik: www.tierschutzwatch.de

Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner, Tel.: 05237 – 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung 1982 ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.407539″ width=“1″ height=“1″>

Aachen

Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte ?
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

20.04.2010

Landtagswahl NRW: Parteien zum Tierschutz per Video-Clip auf tierschutzwatch.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat zur Landtagswahl am 9. Mai im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Parteien zu den Themen Tierschutz-Verbandsklage, Förderung von Tierversuchsersatzverfahren und Tierhaltung in der Landwirtschaft befragt. Das heute im Internet veröffentlichte Video soll die Wähler informieren, ob und wie die Parteien den Schutz der Tiere in der kommenden Legislaturperiode voranbringen wollen. Zudem hat der Verband die Tierschutzpolitik der vergangenen Legislaturperiode und die aktuellen Wahlprogramme analysiert. Video und Analysen stehen unter: www.tierschutzwatch.de

„Im Wahlprogramm der CDU kommt das Wort Tierschutz kein einziges Mal vor und im Programm der FDP ist Tierschutz gleichbedeutend mit landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen. Die Wahlprogramme von SPD, Grünen und Linken enthalten dagegen Tierschutzvorhaben für die nächste Legislatur. Neben mehr Tierschutz bei der Nutzung von Tieren verfolgen diese drei Parteien auch die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und die verstärkte Förderung tierversuchsfreier Verfahren; beide gehören zu den Schwerpunktthemen unseres Bundesverbandes“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.

Nach Aussagen des Bundesverbandes brachte die schwarz-gelbe Landesregierung keinen einzigen tierschutzförderlichen Vorgang auf den Weg. Im Bundesrat stimmte sie sogar für die die Aufhebung des Verbots der Käfighaltung von Legehennen und hob die Schutzregelungen für den Kormoran im Land auf. Auch die Regierungsfraktionen CDU und FDP brachten weder einen Antrag noch eine Fragestellung zum Schutz der Tiere in den Landtag ein. SPD und Bündnis 90/Die Grünen sorgten hingegen dafür, dass Landtag und Landesregierung sich mit Themen beschäftigten wie Landeshundegesetz und Rasseliste, Haltung von gefährlichen Tieren in Privathand, Tierschutz bei der Geflügel- und Schweinehaltung sowie bei der Jagd.

„Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert und obligater Bestandteil einer heutigen Politik. Wir halten es für unsere Pflicht, Wählerinnen und Wähler Informationen über die Tierschutzpolitik der Parteien anzubieten. Deshalb haben wir dieses Video erstellt und die Tierschutzpolitikseite tierschutzwatch.de eingerichtet“, so Simons.

Video und Analysen zur Landtagswahl NRW auf dem Portal für Tierschutzpolitik: www.tierschutzwatch.de

Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner, Tel.: 05237 – 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung 1982 ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.407539″ width=“1″ height=“1″>