NABU: Zu viel Wild schadet dem Wald – Miller: Erkenntnisse aus Wald-Wild-Gutachten in die Praxis…
NABU: Zu viel Wild schadet dem Wald – Miller: Erkenntnisse aus Wald-Wild-Gutachten in die Praxis umsetzen
Berlin – NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller erklärt zur heutigen Veröffentlichung des Wald-Wild-Gutachtens des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Arbeitsgemeinschaft naturgemäße Waldwirtschaft (ANW):
„Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Wildbestände in Deutschland fast flächendeckend zu hoch sind und eine natürliche Waldentwicklung dadurch negativ beeinflussen. Wir freuen uns darüber, dass die Forstwirtschaft gemeinsam mit dem amtlichen Naturschutz so klare Worte findet und bei der Schalenwildproblematik in Deutschlands Wäldern endlich Ross und Reiter benennt. Es kann nicht sein, dass ein großer Teil der Jägerschaft die Wildbestände künstlich nach oben treibt und damit dem Wald letztendlich schadet. Die Kosten dafür tragen wir alle, denn bis zum heutigen Tag muss der Wald vielfach vor Rehen eingezäunt werden. Ein Zustand, der die Steuerzahler jährlich mehrere Millionen Euro kostet. Jetzt geht es darum, die Erkenntnisse aus dem Gutachten in die Tat umzusetzen und dem ?Waldsterben von unten? endlich eine Ende zu bereiten.“
NABU-Pressestelle
Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1500,
Telefax: 0 30.28 49 84-2500
E-Mail: Presse@NABU.de
Redaktion: Kathrin Klinkusch, Britta Hennigs, Annika Natus
Für Rückfragen: Johannes Enssle, NABU-Waldreferent
mobil: 0170-2832663.
Im Internet zu finden unter www.NABU.de409575″ width=“1″ height=“1″>
NABU: Zu viel Wild schadet dem Wald – Miller: Erkenntnisse aus Wald-Wild-Gutachten in die Praxis umsetzen
Berlin – NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller erklärt zur heutigen Veröffentlichung des Wald-Wild-Gutachtens des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR), des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Arbeitsgemeinschaft naturgemäße Waldwirtschaft (ANW):
„Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Wildbestände in Deutschland fast flächendeckend zu hoch sind und eine natürliche Waldentwicklung dadurch negativ beeinflussen. Wir freuen uns darüber, dass die Forstwirtschaft gemeinsam mit dem amtlichen Naturschutz so klare Worte findet und bei der Schalenwildproblematik in Deutschlands Wäldern endlich Ross und Reiter benennt. Es kann nicht sein, dass ein großer Teil der Jägerschaft die Wildbestände künstlich nach oben treibt und damit dem Wald letztendlich schadet. Die Kosten dafür tragen wir alle, denn bis zum heutigen Tag muss der Wald vielfach vor Rehen eingezäunt werden. Ein Zustand, der die Steuerzahler jährlich mehrere Millionen Euro kostet. Jetzt geht es darum, die Erkenntnisse aus dem Gutachten in die Tat umzusetzen und dem ?Waldsterben von unten? endlich eine Ende zu bereiten.“
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Telefon: 0 30.28 49 84-1510, -1500,
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