RWE Innogy steigt in den italienischen Markt für erneuerbare Energien ein

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RWE Innogy steigt in den italienischen Markt für erneuerbare Energien ein
– Gründung von RWE Innogy Italia
– Joint Venture mit Fri-El Green Power zur Projektentwicklung in Italien
– Rund 960 MW Windkraft und über 12 Biomasseanlagen bereits in Planung
Die neu gegründete RWE Innogy Italia bildet mit dem italienischen Entwickler und Betreiber von Kraftwerken auf Basis erneuerbarer Energien, Fri-El Green Power S.p.A. in Bozen ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung von Wind- und Biomasseprojekten in Italien. RWE Innogy Italia und Fri-El Green Power halten jeweils 50 Prozent an der Entwicklungsgesellschaft Fri-El S.p.A.. Ziel des Joint Ventures ist es, zunächst rund 960 Megawatt Windenergie- sowie über 12 Biomasseprojekte, die sich bereits in Planung befinden, bis zur Baureife weiterzuentwickeln. Mit der Baureife werden die jeweiligen Projekte in eigenständige Projektgesellschaften eingebracht. An diesen Gesellschaften wird RWE Innogy Italia mehrheitlich mit jeweils 51 Prozent beteiligt sein.
Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung von RWE Innogy: „Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wächst in Italien rasant. Dieses Wachstum wollen wir maßgeblich mitgestalten. Die Gründung von RWE Innogy Italia und das Joint Venture mit Fri-El Green Power ist auf diesem Weg ein entscheidender Schritt. Mit Fri-El Green Power haben wir einen Partner, der bereits heute zu den größten unabhängigen Entwicklern und Betreibern von Windparks in Italien gehört.“
Kevin McCullough, Geschäftsführer der RWE Innogy, ergänzt: „Die Windprojekte, welche Fri-El in die Partnerschaft einbringt, liegen an exzellenten Standorten mit hohem Windaufkommen in Süditalien. Wir planen, diese zwischen 2009 und 2013 realisieren zu können.“
Josef Gostner, Geschäftsführer der Fri-El Green Power S.p.A.: „Wir freuen uns, mit RWE Innogy Italia unsere umfangreichen Projekte im Bereich Wind umsetzen zu können. Gemeinsam streben wir auch eine führende Stellung im italienischen Biomassemarkt an. Insgesamt haben wir in unserem Joint Venture bereits mehr als ein Dutzend Biomasseprojekte über die gesamte italienische Landkarte hinweg in Planung.“
Fri-El Green Power ist, gemessen an der installierten Kapazität, die Nummer vier auf dem italienischen Windmarkt mit einem Marktanteil von neun Prozent. Das Unternehmen weitet seine Aktivitäten nun auch auf andere erneuerbare Energieträger aus. Das mit der RWE Innogy Italia gebildete Joint Venture konzentriert sich zunächst auf zukünftige Wind- und Biomasseprojekte in Italien.
Die erneuerbaren Energien tragen derzeit mit 16,6 Prozent zur Stromerzeugung in Italien bei (Stand Ende 2007). Bis 2010 soll dieser Wert auf 25 Prozent steigen. Die italienische Regierung setzt hier insbesondere auf den Windsektor, der von derzeit rund 2,6 GW auf 8 GW bis 2020 wachsen soll. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird in Italien über ein System „grüner Zertifikate“ unterstützt. Stromanbieter sind verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz (3,8 Prozent in 2008, ab dann 0,75 Prozent Anstieg p.a.) auf Basis erneuerbarer Energien anzubieten. Von dieser Verpflichtung können sie sich über den Zukauf entsprechender Zertifikate befreien.
RWE AG
Konzernkommunikation / Presse
Opernplatz 1
45128 Essen
http://www.rwe.com

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RWE Innogy steigt in den italienischen Markt für erneuerbare Energien ein
– Gründung von RWE Innogy Italia
– Joint Venture mit Fri-El Green Power zur Projektentwicklung in Italien
– Rund 960 MW Windkraft und über 12 Biomasseanlagen bereits in Planung
Die neu gegründete RWE Innogy Italia bildet mit dem italienischen Entwickler und Betreiber von Kraftwerken auf Basis erneuerbarer Energien, Fri-El Green Power S.p.A. in Bozen ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung von Wind- und Biomasseprojekten in Italien. RWE Innogy Italia und Fri-El Green Power halten jeweils 50 Prozent an der Entwicklungsgesellschaft Fri-El S.p.A.. Ziel des Joint Ventures ist es, zunächst rund 960 Megawatt Windenergie- sowie über 12 Biomasseprojekte, die sich bereits in Planung befinden, bis zur Baureife weiterzuentwickeln. Mit der Baureife werden die jeweiligen Projekte in eigenständige Projektgesellschaften eingebracht. An diesen Gesellschaften wird RWE Innogy Italia mehrheitlich mit jeweils 51 Prozent beteiligt sein.
Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung von RWE Innogy: „Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wächst in Italien rasant. Dieses Wachstum wollen wir maßgeblich mitgestalten. Die Gründung von RWE Innogy Italia und das Joint Venture mit Fri-El Green Power ist auf diesem Weg ein entscheidender Schritt. Mit Fri-El Green Power haben wir einen Partner, der bereits heute zu den größten unabhängigen Entwicklern und Betreibern von Windparks in Italien gehört.“
Kevin McCullough, Geschäftsführer der RWE Innogy, ergänzt: „Die Windprojekte, welche Fri-El in die Partnerschaft einbringt, liegen an exzellenten Standorten mit hohem Windaufkommen in Süditalien. Wir planen, diese zwischen 2009 und 2013 realisieren zu können.“
Josef Gostner, Geschäftsführer der Fri-El Green Power S.p.A.: „Wir freuen uns, mit RWE Innogy Italia unsere umfangreichen Projekte im Bereich Wind umsetzen zu können. Gemeinsam streben wir auch eine führende Stellung im italienischen Biomassemarkt an. Insgesamt haben wir in unserem Joint Venture bereits mehr als ein Dutzend Biomasseprojekte über die gesamte italienische Landkarte hinweg in Planung.“
Fri-El Green Power ist, gemessen an der installierten Kapazität, die Nummer vier auf dem italienischen Windmarkt mit einem Marktanteil von neun Prozent. Das Unternehmen weitet seine Aktivitäten nun auch auf andere erneuerbare Energieträger aus. Das mit der RWE Innogy Italia gebildete Joint Venture konzentriert sich zunächst auf zukünftige Wind- und Biomasseprojekte in Italien.
Die erneuerbaren Energien tragen derzeit mit 16,6 Prozent zur Stromerzeugung in Italien bei (Stand Ende 2007). Bis 2010 soll dieser Wert auf 25 Prozent steigen. Die italienische Regierung setzt hier insbesondere auf den Windsektor, der von derzeit rund 2,6 GW auf 8 GW bis 2020 wachsen soll. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird in Italien über ein System „grüner Zertifikate“ unterstützt. Stromanbieter sind verpflichtet, einen bestimmten Prozentsatz (3,8 Prozent in 2008, ab dann 0,75 Prozent Anstieg p.a.) auf Basis erneuerbarer Energien anzubieten. Von dieser Verpflichtung können sie sich über den Zukauf entsprechender Zertifikate befreien.
RWE AG
Konzernkommunikation / Presse
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